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1. Kowelenzer Frühjahrsmesse

So hat Koblenz noch nie gefeiert

17.04.2013 - 12:10

Koblenz. Am Freitag, 26. April startet die 1. Kowelenzer Frühjahrsmesse auf dem Messegelände Wallersheim. Dort kann Groß und Klein bis zum 5. Mai allen Freuden einer Kirmes frönen.

Es ist die größte Kirmes im Großraum Koblenz. Auf dem über 30.000 qm großen Messegelände werden viele neue und altbekannte Attraktionen für jedermann bereitstehen.

Zur Eröffnung der Messe wird am Freitag, 26. April, am Kirmesplatz Wallersheim ein großer Fanfaren-Umzug den Beginn der Frühjahrsmesse einläuten.

Außerdem werden alle Trödel-Liebhaber bei dem vom 26. bis zum 27. April stattfindenden Krammarkt mit fast 100 Ständen am Messegelände auf ihre Kosten kommen.

Zum großen Finale des zweiten Messetages gehört ein großes Feuerwerk direkt über dem Messegelände. Der 30. April wird der Tag der Familie, denn an diesem Tag wird jede Familie mit Rabatten an den Fahrgeschäften beschenkt. Außerdem wird es im Laufe der Messe ein Gewinnspiel geben.

Am Donnerstagabend, 2. Mai sollten vor allem Studenten vor dem Feiern in der der Stadt auf der Frühjahrsmesse vorbei schauen, denn dann gibt es bei der Vorlage eines gültigen Studentenausweises, Rabatt auf alle Fahrgeschäfte.

Und all die Kirmesbegeisterten, die nicht wissen, wie sie zur Frühjahrsmesse gelangen, können dank der Unterstützung durch die Koblenz-Touristik den Shuttle-Bus vom Zentralplatz zum Wallersheimer-Kreisel nutzen. Kirmes-Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 14 bis 22 Uhr, Freitag, 14 bis 23 Uhr, Samstag, 14 bis 23 Uhr, Sonntag und 1. Mai, 11 bis 22 Uhr. Veranstalter: Landesverband des Markt-, Reise- und Schaustellergewerbes Rheinland-Pfalz e. V., mit freundlicher Unterstützung von: Koblenz-Touristik.

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Kommentare
juergen mueller:
Ampel nach Rot wieder auf Grün? Nach der Rotphase wäre das auch zu wünschen. Was die innere Sicherheit betrifft, so sollte man sich hier mit zuviel Eigenlob zurückhalten, denn Eigenlob stinkt bekanntlich. Und was heisst hier überhaupt "vorausschauend" gehandelt und "Rekord-Niveau"? Nachdem man den Polizeibestand rigoros und sträflich herunter bis auf ein die Sicherheit gefährdendes Niveau reduziert hat, jetzt von einem neuen Rekord-Niveau zu sprechen, ist reine Polemik in Sachen Wiedergutmachung. Was man dem verbleibenden Polizeibestand ohne Rücksicht auf die Vielfalt der steigenden polizeilichen Aufgaben damals zugemutet hat, war (und ist noch) unverantwortlich. Herr Lewentz (er kann froh sein noch im Amt zu sein) sollte wissen, dass diese angestrebten 500 nach dem vorangegangenen Abbau "tausender" Stellen nur ein Tropfen auf dem heissen Stein ist und es "JAHRE" dauert, wieder den "alten" Sicherheitsstandard zu erreichen, einen Standard, den es weiter auszubauen, Pflicht ist.

Wenn Gaffer nur zusehen, statt zu helfen

Nico:
Es wäre vielleicht auch ein Statement den Gaffer wegen unterlassener Hilfeleistung anzuzeigen, anstatt seine Bilder für einen interessanten Artikel zu verwenden.
juergen mueller:
Super Herr Both und beispielhaft. Aber ärgern bringt nichts. Eines hilft sicher. Von denjenigen, die mit ihren Handy`s Fotos machten und denjenigen, die man nur als GAFFER bezeichnet, ebenfalls Fotos machen und in`s Netz stellen.
juergen mueller:
SPD-Vor-Ort !!! "Deutliche Steigerung der Lebensqualität". Nach "jahrelangen intensiven" Bemühungen. Hier in RÜBENACH geht es zwar nicht um Tauben u. deren Kot, aber um mehr als 4000 Fahrzeuge, die tagtäglich mitten durch den Ort fahren und "Lärm, Gestank und Dreck" verursachen, von anderen Genüssen ganz zu schweigen - und das seit mehr als nur einigen Jahren. Mitglieder der SPD-Ratsfraktion (und CDU) wohnen sogar hier "Vor-Ort". Passieren? Tut hier NIX. Und schon garnicht ist hier von INTENSIVEN Bemühungen die Rede. Ausser immer fortwährenden (leeren) Versprechungen, Vorschläge (wie Installation von Starenkästen) und natürlich immer wieder nichtssagende Fototermine (extrovertierte Menschen wollen wahrgenommen werden) mit ebenso nichtssagenden Kommentaren ist hier nichts passiert. Vielleicht müssten es hier keine 4000 Fahrzeuge, sondern 4000 "TAUBEN" sein, die den Ort tagtäglich stinkend, lärm- und gesundheitsgefährdend durchfliegen.
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