Allgemeine Berichte | 30.04.2013

Ludwig Museum Koblenz: Museen machen mit

Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten

Dr. Beate Reifenscheid vor dem Werk „Köpfe“ von Karel Appel. Helmut Beier

Koblenz. Schon seit langer Zeit laufen die Planungen für den diesjährigen internationalen Museumstag am Sonntag, 12. Mai, unter dem Motto „Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten: Museen machen mit!“

Das Ludwig Museum Koblenz hat mit dem Zusatz „Mit Kunst sieht man besser“ für die Besucher ein reichhaltiges Programm ab 13 Uhr zusammengestellt: - Workshops „Blumen als Zeichen des Zusammenlebens, - wir basteln Papierblumen“ und „Blick nach vorne - Kaleidoskope selbst herstellen“, - Kunstaktion „Spiel mit dem Zufall - mit Kugeln malen“, - Kurzführungen für Erwachsene, - Präsentation der Ergebnisse aus dem Talentworkshop: „Kinder führen Kinder“, - selbst gestaltete Suchspiele durch die moderne Kunst und die historischen Mauern, - Musikalisches des Akustik-Duos „Scotch Cart“ - bei Sonne „Open Air“.

Zudem gibt es Leckeres in den kreativen Pausen bei freiem Eintritt. Begleitend findet ein kostenfreier Workshop „Talente gesucht“ - gesponsert von der „Stiftung für die Koblenzer Jugend“ der Sparkasse Koblenz - statt. Er beginnt bereits am Samstag, 11. Mai, 10.30 bis 15 Uhr, und wird am Sonntag, 12. Mai, ab 11 Uhr, mit der anschließenden Präsentation des Geschaffenen fortgesetzt. Dafür werden noch Kunstinteressierte von etwa acht bis 25 Jahren gesucht, die Spaß daran haben, sich mit Kunst zu beschäftigen und dazu Erklärendes, Szenisches oder Bildnerisches für den Museumstag herzustellen.

Um auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen, haben sich die Veranstalter etwas ganz Besonderes überlegt. Sie starten einen flashmob am Samstag, 4. Mai, um 13 Uhr, auf dem Zentralplatz. Freunde des Museums werden über facebook aufgerufen mit beklebten Brillen zu erscheinen, auf denen sich ihr Lieblingsbild und das Augenlogo des Ludwig Museums befindet. Dazu wird das Duo „scotch card“ einen Song spielen. Mit Kreide wird der Termin des Museumstags auf den Boden geschrieben.

Ein sehr vielseitiges, ideenreiches Programm, das mit Unterstützung an die Menschen getragen werden kann, die dann ihrerseits kreativ mitwirken können.

Dr. Beate Reifenscheid vor dem Werk „Köpfe“ von Karel Appel. Foto: Helmut Beier

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