BUGA-Freunde besuchten die Landesgartenschau in Landau
Viele Ideen mitgebracht
Koblenz/Landau. 95 Vereinsmitglieder der Freunde der Bundesgartenschau Koblenz 2011 e.V. machten sich kürzlich auf den Weg nach Landau. Sie alle waren neugierig auf die Landesgartenschau (LGS) und es war ein Besuch bei Bekannten und Freunden. Der Freundeskreis der Landesgartenschau Landau besuchte mehrfach im Jahr 2011 die BUGA in Koblenz. Damals wurden Kontakte geknüpft und sie bestanden seitdem fort. Nun fand also der Gegenbesuch statt. Beim Eintreffen am Gartenschaugelände Landau wartete bereits beim Haupteingang Blütenpromenade ein kleines Empfangskomitee des dortigen Freundeskreises und auch ehemalige Mitarbeiter der BUGA Koblenz 2011 GmbH, die nun in Landau arbeiten, freuten sich die Koblenzer BUGA-Freunde wieder zu sehen. Die offizielle Begrüßung fand dann an der Südpfalz-Bühne mitten im Gelände statt. Der Landauer Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer war extra zu diesem Termin gekommen, um die BUGA-Freunde willkommen zu heißen. Er erinnerte an seine Besuche in Koblenz 2011 und freute sich, über das große Interesse der BUGA-Freunde an der LGS in Landau. Er betonte, die Wichtigkeit von bürgerschaftlichen Engagements bei Gartenschauen. Dr. Christof Wolff, Vorsitzender des Freundeskreises der LGS Landau, sprach in seiner Begrüßungsrede über die guten Kontakte beider Vereine in der zurückliegenden Zeit und richtete den Blick auf die Ausrichtung der Vereine nach dem Ende der Gartenschauen. Es folgte das Grußwort von Karin Bommersheim, Bereichsleiterin und Prokuristin der LGS Landau, die die BUGA-Freunde im Namen der Landesgartenschau GmbH, willkommen hieß. Ernst H. Lutz bedankte sich ganz herzlich für diese wertschätzende Begrüßung und betonte, wie wichtig es, die durch Gartenschauen in Gang gesetzten Prozesse der Veränderung fortzuführen und weiterzuentwickeln. Passend dazu überreichte der Vorsitzende der BUGA-Freunde den Gastgebern, den 3. Band der BUGA-Bücher mit dem Titel „Was bleibt?“.
Die Freunde der LGS führten im Anschluss in Kleingruppen durch das weitläufige Areal. Das 27 Hektar große Gelände bietet mit dem Park der Generationen mit Promenaden, Wassergarten und Spiel- und Bewegungsgeräten, den Gartenkabinetten und den Gärten der Pfalz eine Vielzahl besonderer Eindrücke. Die Stadt Koblenz ist mit einem attraktiven Beitrag der Stadtgärtner vertreten. Der Zusammenfluss von Rhein und Mosel wird in einer landschaftsgärtnerisch ansprechenden Form an exponierter Stelle präsentiert. Vom 25 Meter hohen Aussichtsturm oder vom Riesenrad geht der Blick weit hinaus über die Stadt hin zum Pfälzer Wald. Der Perspektivwechsel ermöglicht eine besondere Sicht auf das Gartenschaugelände. „Wir haben den Besuch der Landesgartenschau unter mehreren Aspekten betrachtet. Wir wollten natürlich die aktuelle florale Gestaltung erleben. Gleichzeitig waren wir neugierig auf die Planungen der Daueranlagen, die nach dem Ende der Gartenschau als Park in der Stadt erhalten bleiben und pflegerisch zu betreuen sind. Ganz besonders interessierte uns natürlich, wie die Landesgartenschau in das weitläufige ehemalige Kasernengelände mit seinen historischen Bauten landschaftsarchitektonisch eingebettet ist. Die Entwicklung des Kasernenareals zu einem neuen Stadtteil, dessen Anbindung an die Innenstadt und die Gestaltung der Infrastruktur ist heute schon sehr anschaulich zu sehen. All die gibt Impulse insbesondere im Hinblick die Themen „Konversion der Koblenzer Fritsch-Kaserne“ und „Denkmal im Kontext“, die wir im Rahmen unserer Diskussions- und Vortragsreihe „Grüne Stadt am Wasser“ aufgreifen", sagte Anna Maria Schuster, Geschäftsführerin der BUGA-Freunde.
Anna Maria Schuster, Geschäftsführerin der BUGA-Freunde; Ernst H. Lutz, Vorsitzender der BUGA-Freunde, Karin Bommersheim, Prokuristin Landesgartenschau Landau; Hans-Dieter Schlimmer, Oberbürgermeister der Stadt Landau, Dr. Christof Wolff, Vorsitzender des Freundeskreises der Landesgartenschau Landau, bei der Begrüßung in Landau.Foto: U. Schwensfeier
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