Allgemeine Berichte | 19.04.2014

Expertenvortrag am 5. Mai in Koblenz

Einseitig ertaubt - was kann man tun?

Was bedeutet einseitige Taubheit fürs Leben und welche Hilfen bieten Medizin und Technik?

Koblenz. Am 5. Mai haben Personen, die einseitig ertaubt sind, Gelegenheit sich umfassend darüber zu informieren, ob mit Hilfe von Medizin und Technik wieder beidseitiges Hören möglich ist.

Auf Einladung von Treffpunkt Ohr werden Dr. Roland Jacob, HNO-Abteilung Bundeswehrzentral-Krankenhaus, Lucas Lehning, CI-Hersteller Med-el, und Stefan Saul als CI-Akustiker jeweils aus ihrem Fachgebiet referieren.

Mit Detlev Fischer wird der erste einseitig ertaubte Patient, dem vor neun Jahren im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz ein CI- implantiert wurde, über seine Erfahrungen berichten.

Im Fernsehen wurde seine Geschichte bereits vorgestellt.

Die Veranstaltung bietet Betroffenen und deren Angehörigen eine hervorragende Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten bei einseitiger Taubheit zu informieren und sich ein realistisches Bild von der Wirkungsweise einer CI-Versorgung zu machen.

Veranstaltungsort: Seminarraum Becker Hörakustik, Schloss-Str. 25, Beginn 17 Uhr, Eintritt frei, Informationen und Anmeldung: Tel.: 0261/35050, Fax: 0261/35075 oder info@treffpunktohr.de

www.treffpunktohr.de

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag Imageanzeige
China Wellness Massage
80 Jahre SV Kripp
Yoga und Pilates Kurse
Bestellung Nr.: 4300003040-W100-606  / Kampagne Rheinschiene, KW 30-51
50% Sommeraktion
Empfohlene Artikel
165

Aremberg. Die Mitglieder und Freund:innen des Fördervereins Burgruine Arenberg e.V. sehen sich gezwungen, das für den morgigen Tag geplante Sommerfest abzusagen. Der Grund dafür liegt in der erheblichen Rauchentwicklung, die sowohl in Aremberg als auch auf dem Aremberg aufgrund der besonders in Nordrhein-Westfalen wütenden Waldbrände auftritt. Diese Entscheidung fällt schweren Herzens. Dank und Wünsche für Gesundheit werden ausgedrückt.

Weiterlesen

Weitere Artikel
15.08.: Brandgeruch und Rauch in Teilen von MYK möglich
891

Rauch kann sich aufgrund der Wetter- und Windlage über größere Entfernungen ausbreiten

15.08.: Brandgeruch und Rauch in Teilen von MYK möglich

KREIS MYK. Aktuell kann es in Teilen des Landkreises Mayen-Koblenz zu deutlichem Brandgeruch und wahrnehmbarer Rauchentwicklung kommen. Dies betrifft insbesondere Bereiche, die sich unweit aktueller Einsatzgebiete befinden. Darauf weisen die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und die Einsatzleitung beim Waldbrand in Langscheid hin.

Weiterlesen