RWE-Mitarbeiter sind seit 2005 in ihren Heimatgemeinden „Aktiv vor Ort“
6000 Projekte für den guten Zweck
Unternehmen hat Engagement der Belegschaft mit ca. 12 Millionen Euro gefördert
Saffig. Die effiziente Energieversorgung des Vereinsheims, energiesparendes Licht für den Kindergarten, eine sichere Zaunanlage für den Bogenschützenverein - alle beispielhaften Maßnahmen haben eines gemeinsam: Die RWE-Initiative „Aktiv vor Ort - Mitarbeiter für Mitmenschen“ hat sie möglich gemacht. Seit 2005 gibt es die Aktion. Inzwischen haben die Mitarbeiter des Energieversorgers bereits 6000 Mal gemeinnützige Vorhaben im RWE-Versorgungsgebiet von Osnabrück im Norden bis Idar-Oberstein im Süden unterstützt. Damit hat das Unternehmen das soziale Engagement seiner Mitarbeiter bislang mit einer Summe von rund zwölf Millionen Euro gefördert. Allein in Rheinland-Pfalz setzten RWE-Mitarbeiter in acht Jahren mehr als die Hälfte der genannten Projekte um. Besonders engagiert zeigten sich die Mitarbeiter in der Rauschermühle mit circa 1.450 Maßnahmen, die RWE Deutschland mit einer Fördersumme von 2,9 Millionen Euro unterstützt hat. Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland, sieht jeden einzelnen Cent gut investiert. „Im Rahmen von Aktiv vor Ort haben wir 6000 ehrenamtliche Projekte in die Tat umgesetzt. Diese beeindruckende Zahl zeigt, dass die Aktion ein voller Erfolg ist. Wir können stolz darauf sein, dass unsere Mitarbeiter die Menschen und Gemeinden in ihrer Heimat genau dort unterstützen, wo sie Hilfe benötigen“, sagt er. Jedes einzelne Projekt zeige die lokale Verbundenheit von RWE, das für viele Kommunen mehr als der sichere Energieversorger sei. Im bundesweit 6000. Jubiläumsprojekt wurde das Pflastern der Freiflächen am Sportplatz des Sportvereins Gilzem/Eisenach/Meckel im Eifelkreis Bitburg-Prüm ermöglicht. 20 Helfer hatten dort mit Unterstützung von RWE eine Fläche von rund 400 Quadratmetern vom Sporthaus bis zur Grillhütte des Vereins mit Pflastersteinen belegt. Die Unterstützung von RWE in Höhe von 2000 Euro gab den Anstoß für die Maßnahme. Weitere Kosten wurden vom Sportverein selber, über die Eigenleistung der Helfer und über das Engagement lokaler Firmen getragen. Ob Sportvereine, Schulen oder Kindergärten - in Rheinland-Pfalz profitieren viele Menschen und Organisationen von Aktiv vor Ort (AvO). In der Kita Bienenhaus in Ochtendung erfreuen sich die Kinder dank der RWE-Initiative seit November 2012 an einem sogenannten „Snoezelraum“. RWE-Mitarbeiter Ulrich Feilzer hatte die 2.000 Euro Unterstützung eingesetzt, um gemeinsam mit Eltern und Erzieherinnen die neuen Räumlichkeiten zu schaffen. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, ein Nickerchen zu halten oder einfach zur Ruhe zu kommen. Das „Snoezelen“ (sprich: „snuselen“) ist eine therapeutische Maßnahme aus den Niederlanden, die sich bis heute in vielen Ländern durchgesetzt hat. Im normalen Alltag sind die Kinder unzähligen Reizen ausgesetzt. Beim Snoezelen, was „schnüffeln“ oder „entdecken“ bedeutet, werden dagegen einzelne Sinneswahrnehmungen angesprochen. Auch den Kindern und Jugendlichen aus der Pfarrgemeinde St. Cyriakus in Mendig brachte Aktiv vor Ort eine Menge Freude. So wurde dort dank RWE der ehemalige Hühnerstall im Pfarrgarten aufwendig saniert. Der vor vielen Jahren als Spiel- und Begegnungsstätte eingerichtete Jugendtreff war in die Jahre gekommen und bedurfte einer dringenden Renovierung. Die Arbeiten wurden von freiwilligen Helfern, darunter Mitglieder der Pfadfinderschaft, der katholischen Mädchenjugend (KaMäJu), des Pfarrgemeinderates und Eltern ausgeführt. Unter ihnen war auch RWE-Mitarbeiter Achim Grün, der dafür 2.000 Euro Unterstützung von seinem Arbeitgeber mitbrachte. Soziale Verantwortung übernehmen - das ist das Ziel der RWE Deutschland und Motor für die Initiative „RWE Aktiv vor Ort. Mitarbeiter für Mitmenschen“. Im Mittelpunkt der Initiative steht das soziale Engagement der Mitarbeiter, das finanziell und organisatorisch von RWE unterstützt wird. Voraussetzung ist, dass eine Institution gefördert wird, die eine „Grundversorgung“ leistet, wie zum Beispiel Schulen, Kindergärten, Behindertenzentren oder Sportvereine. Die Mitarbeiter reichen ihren Projektvorschlag ein, RWE prüft ihn daraufhin und unterstützt ausgewählte Aktionen mit bis zu 2000 Euro für Materialkosten und einem freien Arbeitstag pro Projekt. Mögliche Projektbereiche sind damit Bildung und Erziehung, Gesundheit und Soziales, Kunst und Kultur, Umwelt und Naturschutz, Sport sowie Hilfs- und Rettungsdienste. Mittlerweile hat RWE zwölf Millionen Euro für Materialkosten im Rahmen von Aktiv vor Ort bereitgestellt. Damit wurden soziale Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 27 Millionen Euro angestoßen. Für AvO waren RWE-Mitarbeiter fast 19.000 Tage im Einsatz.
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