Brustkrebsmonat macht auf häufigste Tumorart aufmerksam
Kemperhof beteiligt sich bei den Aktionen der Frauenselbshilfe nach Krebs
Kobelenz/Region. Jährlich erkranken 75200 Frauen in Deutschland an Brustkrebs, rund 17000 Frauen sterben jedes Jahr daran. Um das Thema in der Öffentlichkeit und vor allem bei Frauen präsenter zu machen, wurde bereits 1984 der Brustkrebsmonat ins Leben gerufen. Seitdem veranstalten viele Hilfsorganisationen im Oktober bundesweite Aktionen rund um das Thema Brustkrebs, informieren, beraten, leisten Präventionsarbeit und unterstützen Betroffene. An den Aktionen der Frauenselbsthilfe nach Krebs beteiligt sich auch das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Kemperhof, und zeigt in seinem Foyer die Jubel- und Klagemauer. Am 9. Oktober, findet ab 17 Uhr, im Konferenzzentrum des Kemperhofs, ein Vortrag mit Dr. Dagmar Kohrt, über die Traditionelle Chinesische Medizin und Qigong-Übungen mit Hanne Heckner statt.
In Kooperation mit dem zertifizierten Brustzentrum und dem Tumorzentrum des Kemperhofs referiert Prof. Dr. Josef Beuth, Leiter des Institutes zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Uni Köln, am 15.Oktober, 18 Uhr, im Konferenzzentrum des Kemperhofs, über das Thema: „Naturheilverfahren bei Krebs - Was ist wissenschaftlich anerkannt?“ Am 24. Oktober bietet Bärbel Hiddeman-Pahnke von 12.15 Uhr bis 15.30 Uhr, im Konferenzzentrum des Kemperhofs, Rosenschneiderei an. Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen bei Ramona Mika-Lorenz, Tel.: 0261/ 499 2028, E-Mail: ramona.mika-lorenz@gk.de.
