Gesangverein Eintracht Kürrenberg
Ein besonderes Zusammentreffen
Kürrenberg. Es war ein ganz besonderes Zusammentreffen in Mayens höchst gelegenem Stadtteil Kürrenberg: Viele befreundete Chöre sind dem Aufruf des GV Eintracht Kürrenberg gefolgt. Gemeinsam gestalteten sie alle einen wunderschönen Sonntagnachmittag in der Schützenhalle. Mit dabei waren der Junge Chor ohne Grenzen aus Hausen, die Chorgemeinschaft Cäcilia Eifelgold aus Monreal, der MGV Liederkranz Löhndorf, der MGV gemischter Chor Eintracht Niederoberweiler, die Kürrenberger Goldkehlchen und der gastgebende Gesangverein Eintracht Kürrenberg.
Der Vorsitzende des Chores Eintracht Kürrenberg, Hugo Nowicki, führte das Publikum durch den Nachmittag. Unter dem Motto „Freunde, die ihr seid willkommen“ durften die Besucher hervorragenden Darbietungen lauschen. Nebenbei sorgten viele rührige Mitglieder der Eintracht Kürrenberg mit viel Herzlichkeit dafür, dass dieser Sonntag zu einem fröhlichen und familiären Event wurde. Besondere Höhepunkte waren sicher auch die Einlagen von Wonderbra(v)s-Darstellerin Mechthild Olbert und Anita Reuter aus Mendig.
Die weit über die Region hinaus bekannte Mezzosopranistin Anita Reuter begeisterte mit „New York, New York“ und übernahm gegen Ende des Konzertes das Dirigat für ihren Bruder Gerhard Schlich. Der Tenorsänger und Chorleiter der Eintracht Niederoberweiler, dem MGV Liederkranz Löhndorf sowie dem Gesangverein Eintracht Kürrenberg ließ mit „Jerusalem“ von Fritz Ihlau Gänsehautgefühl aufkommen.
Nicht nur die Eltern waren schwer stolz, als die Jüngsten im Gesangsbunde ihre Auftritte mit Bravour absolvierten. Mit frischem Elan und modernen Liedern brachten die Kürrenberger Goldkehlchen unter der Leitung von Sinje Schmidt-Dötsch eine tolle Atmosphäre in die Schützenhalle.
GS Eintracht Vorsitzender Hugo Nowicki war mit dem gesamten Tag sehr zufrieden. „Ein spitze Gefühl – das wochenlange Proben hat sich gelohnt. Der hohe Zuspruch, wie eben an solch einem Sonntag mit öffentlichem Publikum, bestätigt sich immer wieder in unserer Arbeit.“
Nach zwei Jahren intensiver Probenarbeit traten die Goldkehlchen unter ihrer Leitung von Sinje Schmidt-Dötsch zum ersten Mal vor Publikum auf.
