Erstes Teilstück des Elztal-Radwegs in Monreal eröffnet
Eine wichtige Verbindung
Weiterführung und Lückenschluss zwischen Monreal und Oberelz geplant
Monreal. Das Teilstück des nun eröffneten Elztal-Radwegs ist nur 135 Meter lang, dennoch hat er diese Würdigung verdient. Schließlich ist das Teilstück im historischen Ortskern von Monreal der Startschuss für den Wunsch vieler heimischer Radfahrer nach einem durchgehenden Radweg von Monreal zum überregionalen Radweg: der Vulkan-Rad-Route Eifel.
Zahlreiche Gäste hatten sich mit Staatssekretärin Heike Raab, Ortsbürgermeister Karl Schmitz, Bürgermeister Gerd Heilmann und Pfarrer Alois Dreser versammelt, um das Teilstück des Elztal-Radwegs feierlich zu eröffnen.
Ortsbürgermeister Karl Schmitz nahm die Begrüßung vor und legte die Bedeutung des Radwegs aus Sicht der Ortsgemeinde Monreal dar. „Der Weg ist deshalb so wichtig, weil es damit eine direkte Verbindung vom historischen Ortskern in Richtung unserer Grundschule, zum Bahnhof, zur Mehrzweckhalle, zu den Sportstätten und zu dem Parkplatz am Bahnhof gibt.
Besonders wertvoll ist der Weg auch besonders für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule, die jetzt nicht mehr an der Hauptstraße entlang gehen müssen, da dort der Gehweg aufgrund seiner geringen Breite kaum seinem Namen gerecht wird und daher immer gefährlich war“, so der Ortsbürgermeister.
Die Grundschüler in Begleitung der Schulleiterin Maria Jahnen gestalteten die Eröffnungsfeier aktiv mit Gedicht- und Liedbeiträgen.
Staatssekretärin Heike Raab ging in ihrer Ansprache auf die hohe Landesförderung ein. Denn an den förderfähigen Gesamtkosten in Höhe von 82.500 Euro beteiligt sich das Land mit einem Fördersatz von 80 Prozent. Dies sei ein deutlicher Beleg für die überregionale Bedeutung des Wegs, so die Staatssekretärin.
Bürgermeister Gerd Heilmann nahm die Botschaft der Staatssekretärin erfreut auf, denn der Elztal-Radweg soll weitergeführt werden und die Lücke zwischen Monreal und Oberelz schließen. Heilmann machte deutlich, dass noch schwierige Gespräche mit dem Land zu führen seien und ohne entsprechende Förderung der Radweg nicht weitergebaut werden könne.
Mit der Einsegnung von Pfarrer Alois Dreser endete der offizielle Teil. Pressemitteilung der
Verbandsgemeindeverwaltung
Vordereifel
