Neues Angebot für Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig, Vordereifel und Untermosel
„Fachstelle für Frühe Hilfen“ unterstützt Kinder und Eltern
Region. Das „Zentrum für Frühe Hilfen auf dem Maifeld (ZfFH)“, vom Landkreis Mayen-Koblenz finanziell als Modellprojekt gefördert, bestand seit 2010. An seine Stelle trat am 1. Januar 2014 die insgesamt breiter im Kreis Mayen-Koblenz aufgestellte „Fachstelle für Frühe Hilfen“. Die Kooperation von Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. und Evangelischer Kirchengemeinde Maifeld mit Sitz in Mayen und der Außenstelle Polch wird auch in Zukunft auf dem Maifeld präsent sein, dabei aber auch Familien in den Verbandsgemeinden Mendig, Vordereifel und Untermosel erreichen.
Für Schwangere und Eltern kleiner Kinder
Angesprochen sind Schwangere und Eltern mit Kindern im Alter von null bis drei Jahren, die in ihren Kommunen erschwerten Zugang zu Angeboten der Familienbildung und Frühen Hilfen haben. Eltern sollen unterstützt und in ihrer Erziehungskompetenz verbessert, Kinder gefördert werden, um deren Entwicklungsmöglichkeiten zu steigern. Die auf dem Maifeld erfolgreich erprobten Angebote, wie Elterncafé, „Safe“-Kurse, Informationsveranstaltungen oder Clearing, Beratung, und Vermittlung, werden in die Fläche erweitert, wobei Kindertagesstätten, die keine Förderung im Rahmen des Landesprogramms Kita!Plus erhalten, als wichtiger Kooperationspartner gewonnen werden. Dort sollen in Zusammenarbeit mit den Kitas Angebote für Eltern und Kind entstehen. Auf diese Weise ist es möglich, Zielgruppen in der Fläche über die Regelstruktur zu erreichen. Die Einrichtungen ihrerseits können dank Unterstützung durch die Frühen Hilfen das Angebot erweitern.
Projekt offiziell bestätigt
Mit der Vertragsunterzeichnung durch den Kreisbeigeordneten Bernhard Mauel, Dr. Volker Riediger, Vorsitzender des Presbyteriums, Pfarrer Helmut Schmidt, Vorsitzender des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V., Pfarrer Ingo Schrooten, Evangelische Kirchengemeinde Maifeld, und Caritas-Geschäftsführer Werner Steffens wurde das Projekt offiziell bestätigt. Bernhard Mauel: „Ich bin dankbar, dass es gelungen ist, das Projekt ins Mehrgenerationenhaus nach Mayen zubringen, weil der Caritasverband sich entschieden hat, das Thema anzugehen.“ Und an die Mitarbeiterinnen richtete der Kreisbeigeordnete den Wunsch, „dass sie viel für ihre Arbeit an Lebenserfüllung mitnehmen. Gute Zeit und Gottes Segen mögen uns auf diesem Weg begleiten.“
Neue Mitarbeiterin
Als neue Mitarbeiterin wurde Isabel Schönig von der Evangelischen Kirche begrüßt, die die Stelle von Ursula Lamm übernommen hat und im Büro in Polch tätig ist. Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz finanziert die „Fachstelle für Frühe Hilfen“ mit 100.000 Euro im Jahr. Dabei fallen 90.000 Euro für Fachpersonalkosten zur Umsetzung der allgemeinen Aufgaben an. 10.000 Euro werden für die Umsetzung der Aufgaben in der Nebenstelle auf dem Maifeld benötigt. Hinzu kommen Eigenmittel des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. und der Evangelischen Kirchengemeinde Maifeld, ein Zuschuss der Verbandsgemeinde Maifeld für Raumkosten in Polch sowie weitere Spenden vom „Förderverein Fachstelle für Frühe Hilfen“.
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