Politik | 09.08.2015

SPD-Fraktion besuchte die Lackiererei Schneider in Anschau

Service kompensiert den Standortnachteil

Andrea Loch (v.l.), Thomas Braunstein und Herbert Keifenheim mit dem Leiter der Lackiererei Schneider, Stefan Schneider, Gernot Busch und Bruno Müller (beide SPD) und Firmengründer Josef Schneider. privat

Anschau. Die Lackiererei Schneider wurde 1974 von Josef Schneider gegründet. Das Unternehmen hatte ursprünglich seinen Sitz in Koblenz, wo es von Josef Schneider von 1974 bis 2010 geleitet wurde. 1997 erweiterte Josef Schneider seine Firma durch einen weiteren Betrieb in Anschau, dem sein Sohn Stefan Schneider vorsteht. Eigentlich ist die Firmenbezeichnung „Lackiererei“ unzutreffend, hat der Betrieb doch ein weitaus breiteres Angebotsspektrum als nur Lackierarbeiten. Herbert Keifenheim, Vorsitzender der SPD-Fraktion der Verbandsgemeinde Vordereifel, stellte die Frage, wie die Firma Schneider ihren Standortnachteil im doch abgelegenen Anschau ausgleichen kann. Dazu merkte Stefan Schneider an, dass sein Service-Angebot, von der Bereitstellung von Ersatz- und Mietfahrzeugen und ein Abhol- und Rückfahrdienst, diesen Nachteil kompensiert. Die Vertreter der SPD-Fraktion konnten sich bei einer Betriebsbesichtigung ein umfassendes Bild von den Arbeitsstätten machen. Interessant war es, zuzusehen, wie mit modernster Technik verbeulte Karosserieteile in ihre ursprüngliche Form gebracht wurden. Auch standen Lackierarbeiten auf dem Programm. Die SPD-Fraktion bedankte sich bei Josef und Stefan Schneider für die aufschlussreiche Betriebsführung und wünschte für die Zukunft weiterhin viel Erfolg. Gerade für die ländliche Region sind Betriebe wie die Lackiererei Schneider von großer Wichtigkeit. In der Firma finden derzeit 14 Menschen einen Arbeitsplatz. Zudem bildet der Betrieb jährlich einen Azubi aus.

Pressemitteilung

SPD-Fraktion der

Verbandsgemeinde Vordereifel

Andrea Loch (v.l.), Thomas Braunstein und Herbert Keifenheim mit dem Leiter der Lackiererei Schneider, Stefan Schneider, Gernot Busch und Bruno Müller (beide SPD) und Firmengründer Josef Schneider. Fotos: privat

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