Anzeige Rösterei Elsa Flink feierte in Mayen fünfjähriges Jubiläum
„Wir alle lieben und leben den Kaffee“
Mayen. Na also, da hatte die „Chefin“, Elsa Flink, vor fünf Jahren wahrlich eine Marktlücke entdeckt. Wie sagte sie doch damals: „Ich möchte etwas Besonderes in unserer besonderen Stadt bieten.“ Und nun konnte sie schon ein kleines Jubiläum feiern. Und dies auch durch die große Unterstützung ihrer vielen Kunden. Da war Mayens Oberbürgermeister Wolfgang Treis natürlich der allererste Gratulant und überbrachte die herzlichsten Glückwünsche seitens der Stadt. „Das, was hier im Herzen unserer Stadt im Schatten der Burg entstanden ist, kann sich im wahrsten Sinn des Wortes sehen lassen. Ich wünsche nur das Beste für die Zukunft“, so der Stadtchef. Wer den unnachahmlichen Geruch von frisch geröstetem Kaffee mag, der ist hier von Anfang an goldrichtig. Und das in einem Ambiente, in einem tollen Flair, in dem man einfach von Herzen gern verweilen mag. Genau zwischen Genovevaburg und Altem Rathaus, ein Highlight, innerhalb der Eifelstadt. Anheimelnd die Atmosphäre, mediterrane Farben, das Interieur in warmem Holz gestaltet. Und hinter dem Tresen die Anlage mit den edlen, mit frischen Kaffeebohnen gefüllten Schütten. „Es ist eine Pracht“, so eine Kundin aus Neuwied am Jubiläumstag ganz begeistert, „das ist so richtig wie in der Großstadt. Hier bin ich und hier bleibe ich.“ Sprach‘s und bekam gleich eine Tasse mit herrlich duftendem Bohnenkaffee serviert. Es handelt sich um Hochland-Kaffee, im Trommelröstverfahren schonend veredelt. Aber das ist nicht alles, dazu gibt es hochwertige Trinkschokolade, diverse Teesorten und leckeres Naschwerk, von einer Spitzenkonditorin kreierte kleine „Petit Fours“ für den verwöhnten Gaumen. „Alles in allem eine tolle Sache, dies war mal vor fünf Jahren eine wunderbare Idee, wir sind immer noch hellauf begeistert,“ freuten sich am vergangenen Samstag auch Anita Heidger, Monika Engels und Marlene Klopotowski. Und Elsa Flink sowie ihre vier Mitarbeiterinnen zeigten sich darüber sehr stolz. Ihr Kommentar: „Frischer geht‘s nicht, der Kaffee wird hier im Laden geröstet. Die Rohware kommt direkt von den Plantagen rund um den Äquator, Mittelamerika, Südamerika, Kolumbien, Guatemala, Costa Rica, Tansania, Hawaii, Indonesien, Afrika, Papua-Neuguinea über Hamburg nach Mayen. Und dieser Röstprozess, das ist wahrlich eine Wissenschaft für sich. Wir haben im Moment 20 bis 25 Sorten, je nach Verfügbarkeit, alles Hochlandkaffee von mild bis Espresso oder gar entkoffeiniert.“ Zu dieser großen Auswahl hat Elsa Flink auch eine besonders vollmundige und kernige Kaffeesorte kreiert, den „Mayener Jung“. Kleine gemütliche „Eckchen“ luden auch am Samstag wieder zum Verkosten ein. Dazu auch der kleine, aber feine, einladendes Flair verbreitende Außenbereich vor der Rösterei. „Ich glaube, diese Idee einer Kaffee-Rösterei in Mayen habe ich vor fünf Jahren sehr gut verwirklichen können. Ich wollte eigentlich nur Kaffee rösten und hätte nie gedacht, dass sich das Ganze so positiv entwickelt. Der Laden wird von vielen netten Kunden sehr gut angenommen. Mein Superteam steht toll hinter mir. Wir alle lieben und leben quasi den Kaffee. Ich bin sehr zufrieden“, freute sich Elsa Flink gegenüber „Blick aktuell“. Und der Musiker Walter Engels ließ dabei manch schöne Wiener Kaffeehaus-Melodie für die Gäste erklingen. Es gab leckere Scampis, von Meister Thomas Stark gegrillt, mediterran gewürzt mit Mango Chutney, sowie einen leichten Prosecco, um mit der erfolgreichen Chefin anstoßen zu können. Grund genug für die Kunden zu sagen: „Herz, was willst du mehr?“ Hoffentlich noch sehr lange in Mayen.
Mittlerweile ein „Geheimtipp“ in der Eifelstadt Mayen.
