FDP-Ortsverband Rieden veranstaltete Ferienfreizeit für Kinder aus Rieden
23 Kinder und Jugendliche hatten Spaß
St. Jost. Bereits zum vierten Mal hatte der FDP-Ortsverband Rieden unter der Federführung von Oliver Minwegen und Michael Pitack im August 23 Kinder und Jugendliche aus Rieden zum Zelten nach St. Jost eingeladen. Minwegen und Pitack leiten übrigens gemeinsam mit drei weiteren ehrenamtlichen Betreuern die vom FDP-Ortsverband ins Leben gerufene Riedener Jugendgruppe, welche sich jeden Freitag von 19 bis 21 Uhr im Jugendraum unter dem Riedener Kindergarten trifft.
Während der FDP-Fraktionsvorsitzende im Riedener Gemeinderat, Alfred Nett sich während der fünf Tage komplett um das leibliche Wohl der Jugend und ihrer Betreuer kümmerte, indem er u.a. jeden Tag in seinem Riedener Restaurant „Silberdistel“ das Mittagessen für alle zubereitete und nach St. Jost brachte, sorgten die Betreuer, zu denen Leonie Racke, Oliver Minwegen, Michael Pitack und Patrick Müller zählten, morgens für frische Brötchen zum Frühstück und am Abend wurde außer dem Lagerfeuer auch der Grill entzündet, auf dem leckere Würstchen oder Steaks fürs Abendessen brutzelten. Dank der Initiative einiger Eltern wurden die Kinder nachmittags auch noch mit frisch gebackenem Kuchen verwöhnt.
Damit der FDP-Ortsverband Rieden bzw. Alfred Nett als Privatperson die Kosten für die Ferienfreizeit der Kinder nicht alleine stemmen muss, unterstützte die Volksbank RheinAhrEifel das vorbildliche Projekt zum ersten Mal mit einem finanziellen Beitrag und die Kreissparkasse beteiligte sich -bereits zum zweiten Mal- mit Sachspenden, die u.a. als Preise für die Teilnehmer einiger Wettbewerbe eingesetzt wurden.
Außer einigen Tagesexkursionen, einer Waldrallye, Fischangeln und der inzwischen schon traditionellen Nachtwanderung erlebten die Jugendlichen viele spannende Momente in Wald und Flur. Zur Freude aller hatte der neue Riedener Ortsbürgermeister Andreas Doll es sich nicht nehmen lassen, dem Zeltlager einen Besuch abzustatten, wobei er sowohl bei der Programmgestaltung am Tag und in den Abendstunden mitwirkte als auch die Nacht in St. Jost verbrachte.
Obwohl die Kids, bzw. deren Eltern und Betreuer Zelte für alle Teilnehmer aufgebaut hatten, zogen einige es vor, in der angemieteten Hütte zu übernachten.
Grund hierfür waren zum einen die für diese Jahreszeit außergewöhnlich kühlen Nachttemperaturen und zum anderen eine gruselige Gutenacht-Geschichte. Während die Mädchen völlig cool blieben und trotz der widrigen Umstände -ebenso wie zwei Betreuer- in ihren Zelten übernachteten, suchten -bis auf zwei Jungs- die jugendlichen Herren der Schöpfung Schutz in den mit feststehenden Betten ausgestatteten Schlafräumen der Hütte, wo ebenfalls zwei Betreuer zugegen waren.
Beim abendlichen Lagerfeuer wurde selbstverständlich auch viel gesungen.
