RWE unterstützt Kampagne „Mund auf gegen Blutkrebs“
Mitarbeiter beteiligte sich an Typisierungsaktion
Saffig. Bis jetzt war sich Marco Klasen nicht bewusst, dass er bereits zum potenziellen Lebensretter werden kann, indem er 30 Sekunden lang ein Wattestäbchen an seiner Wangenschleimhaut reibt. „Ich würde auf jeden Fall auch Stammzellen spenden, wenn ich jemandem damit helfen kann“, sagt der Mitarbeiter der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der RWE Deutschland, am Standort Saffig, nachdem er das mit seinem Erbgut benetzte Wattestäbchen ordnungsgemäß in eine Plastikverpackung zurückgesteckt hat.
Bereits 2006 haben viele Mitarbeiter am Standort Rauschermühle die Möglichkeit zur Registrierung in der Knochenmarkspenderdatei genutzt. Wer damals nicht dabei gewesen ist, konnte sich nun an der konzernweit angelegten Registrierungsaktion beteiligen, welche RWE in Zusammenarbeit mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) in der Zeit vom 25. November bis zum 22. Dezember 2013 an verschiedenen RWE-Standorten in Deutschland organisiert hatte. Ziel der Kampagne ist es, neue Verbündete im Kampf gegen Leukämie zu gewinnen.
Leukämie ist eine Krankheit, die ohne medizinische Behandlung zum Tod führt. Eine Stammzellspende ist für Patienten daher zumeist die einzige Hoffnung auf Heilung. Die Chance, den richtigen Spender zu finden, steigt mit der Anzahl der registrierten Personen.
