Mendiger Jecken waren an Schwerdonnerstag zu Besuch im Marienstift
Senioren nahmen aktiv am närrischen Treiben teil
Prinzengarde Mendig sowie Möhnen, Elferrat und Husaren der KG Obermendig gaben sich ein Stelldichein
Mendig. Den Mendiger Karnevalisten ist nicht nur die eigene Freude an Fastnacht wichtig, sondern auch der Wunsch diesen Spaß an der Freud´ an die weiterzugeben, die nicht zu den närrischen Veranstaltungen kommen können. Was für die Obermendiger Möhnen schon seit vielen Jahren gute Tradition ist, hat die Prinzengarde in diesem Jahr zum ersten Mal aktiv mit unterstützt, nämlich die Fastnachtsstimmung zu den Bewohnern des Marienstiftes zu tragen. Gerne hatte der Kommandeur Edgar Girolstein der Leitung des Sozialen Dienstes, Jutta Syré-Gross, selbst aktive KG-Möhne, seine Zusage gegeben. An Schwerdonnerstag ab 9.44 Uhr hieß es dann in der Aula: Einhaken, Mitschunkeln und Mitsingen. Natürlich sorgten die Gardisten neben der Unterhaltung auch für das leibliche Wohl der Bewohner. Für die vom Sozialen Dienst bereitgestellte Bowle fanden sie reißenden Absatz, zumal sich die Bewohnerinnen gerne von netten jungen Prinzengardisten in schmucken Uniformen bedienen ließen. Aber auch die Männer im Marienstift genossen das Gespräch mit den Husaren, Elferräten und der Prinzengarde bei einem Bier.
Nach einer Stunde voller Schunkel- und Fastnachtslieder, mit denen die KG-Möhnen für Stimmung in der Aula sorgten, verabschiedete man sich mit einem dreifach „Mendig Ahoi“.
