Politik | 07.10.2013

Verbandsgemeinde Mendig

Wolfgang Klinkner verlässt seinen Dienstbezirk

Bezirksbeamter der Polizeiinspektion Mayen wird von Thomas Wicha ersetzt

Polizeioberkommissar Wolfgang Klinkner (links) wurde nach jahrelanger, menschennaher Arbeit verabschiedet. privat

Mayen. Polizeioberkommissar Wolfgang Klinkner von der Polizeiinspektion Mayen hat vor wenigen Tagen seinen Dienstbezirk, dem die Stadt Mendig und die Ortsgemeinden Bell sowie Thür angehören, verlassen. Er soll künftig in Mayen eingesetzt werden.

Der sehr engagierte Kontaktbeamte war vorbildlich und nah an den Menschen. Seine Arbeit wurde in der Kommune sehr geschätzt. Um den Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern und auch die Polizeipräsenz vor Ort zu intensivieren, war er nahezu täglich in der Heimat unterwegs und an seiner Dienststelle in Mendig erreichbar. Wolfgang Klinkner war seit September 2010 für den hiesigen Dienstbezirk zuständig.

Auf ihn folgt jetzt Thomas Wicha, der zuvor bereits in Mendig seinen Dienst versah. Der 59-jährige Wolfgang Klinkner stammt aus der Verbandsgemeinde Kaisersesch. Bis 2005 war er bei der Polizeiinspektion Brodenbach im Schichtdienst tätig, bevor er zur Polizeiinspektion Andernach wechselte, wo er für den Bereich Mülheim-Kärlich zuständig gewesen ist. Bürgermeister Jörg Lempertz würdigte in einer kleinen Feierstunde die bürgernahe Arbeit Wolfgang Klinkners. „Mit Ihnen verlieren wir nicht nur einen kompetenten und pflichtbewussten Polizeibeamten, mit Ihnen verlieren wir auch einen Menschen, der mit Herz und Seele seinen Dienst versah. Die Menschen hier vor Ort haben Sie sehr geschätzt“, so Jörg Lempertz in seiner Rede.

Den Bürgerinnen und Bürgern aus Mendig, Bell und Thür wird demnächst Thomas Wicha als polizeilicher Ansprechpartner unter Tel. (0 26 51) 80 12 64 oder via Mail unter pimayen@polizei.rlp.de für den Dienstbezirk zur Verfügung stehen.Pressemitteilung

Verbandsgemeinde Mendig

Stabsstelle Tourismus/Kultur

Polizeioberkommissar Wolfgang Klinkner (links) wurde nach jahrelanger, menschennaher Arbeit verabschiedet. Foto: privat

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