Blaulicht | 03.07.2025

Die Ermittler untersuchen umfassend alle Hinweise

03.07.: Mord in Weitefeld - Angebliche Aktivität in russischen Netzwerken

Symbolbild. Foto:Tobias Arhelger - stock.adobe.com

Weitefeld. Das Polizeipräsidium Koblenz informierte umfassend mit neuen Informationen am 3. Juli zu dem Dreifach-Mord am 6. April in Weitefeld. Seit kurzem kursieren Meldungen, dass der Gesuchte in einem russischen Netzwerk aktiv ist. Dazu die Polizei:

Die jüngst verbreiteten Meldungen über die angebliche Aktivität des Gesuchten in einem russischen sozialen Netzwerk lassen sich nicht sicher belegen. Die Strafverfolgungsbehörden untersuchen in solchen Fällen selbstverständlich auch umfassend Hinweise in sozialen Netzwerken. Die im Internet aufgetauchten virtuellen Grußkarten sind den Ermittlern bereits seit längerem bekannt, jedoch erlauben sie nach einer informationstechnischen Bewertung keinen verlässlichen Rückschluss auf den tatsächlichen Versandzeitpunkt. Daher kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Aktivitäten älter sind oder von einer unbekannten dritten Person mit Zugang zum Account eingestellt wurden. Ungeachtet dessen verfolgen die Ermittler und Fahnder diese bereits länger bekannten Hinweise weiter. Die Rechtshilfe mit Russland gestaltet sich aufgrund der aktuellen politischen Lage sehr schwierig, weshalb Anfragen dorthin derzeit als wenig erfolgversprechend angesehen werden.

BA

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