Keine Hinweise auf ähnliche Fälle am Gymnasium auf der Karthause - Aufruf zur Zurückhaltung in sozialen Netzwerken
05.05.: Festnahme nach Sexualdelikt in Koblenzer Schule
Koblenz. In Koblenz wurde im Zusammenhang mit einem Sexualdelikt, das sich vergangene Woche in einer Schule ereignet hat, eine Festnahme durchgeführt.
Ein 20-jähriger Heranwachsender steht im Verdacht, an einem 11-jährigen Mädchen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben.
Am Dienstag, dem 5. Mai 2026, wurde der Beschuldigte dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.
Der Verdächtige befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Bis zur Urteilsverkündung gilt die Unschuldsvermutung.
Die näheren Umstände der Tat werden derzeit von der Kriminalpolizei untersucht. Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte des Tatopfers und des Beschuldigten werden keine weiteren Angaben gemacht. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat einen Auskunftsvorbehalt ausgesprochen.
Die Polizei bittet die Öffentlichkeit, keine ungesicherten Informationen über den Vorfall, den Täter oder das Opfer in sozialen Netzwerken zu verbreiten. Personen, die ohne Zustimmung Bilder oder Namen real existierender Personen veröffentlichen, machen sich strafbar. Zudem hat die Polizei klargestellt, dass es keine Hinweise auf ähnliche Fälle am Gymnasium auf der Karthause gibt. BA
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21.06.: Motorradfahrer erliegt Verletzungen nach Unfall bei Koblenz
Koblenz. Am Sonntag, dem 21. Juni 2026, ereignete sich gegen 11:32 Uhr ein tragischer Unfall auf der B 327, bekannt als "Hunsrückhöhenstraße", zwischen Koblenz und Waldesch.
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20.06.: 110 Feuerwehrleute und Helfer kämpfen gegen die Flammen
Niederzissen. Die Werkhalle der Zimmerei Reimund Müller im Industriegebiet Brohltal-Ost ist in der Nacht zum Samstag ein Raub der Flammen geworden. Der Feueralarm bei der Feuerwehr Brohltal ging um 22.50 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Fabrik bereits lichterloh. Feuerwehren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und auch Andernach wurden umgehend zur Verstärkung angefordert, sodass rund 110 Feuerwehrleute und Helfer in der Nacht gegen ein Ausbreiten des Großfeuers kämpften.
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