Blaulicht | 17.03.2026

Fahrbahn musste für die Landung eines Rettungshubschraubers gesperrt werden

17.03.: A 4: LKW-Fahrer nach Auffahrunfall eingeklemmt und schwer verletzt

 Foto: Kaikoro – Adobe Stock

Köln. Auf der Bundesautobahn 4 ereignete sich am Dienstagvormittag, dem 17. März, ein Verkehrsunfall zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und der Anschlussstelle Klettenberg, bei dem zwei Lkw-Fahrer verletzt wurden. Die Fahrbahn in Richtung Olpe musste für die Landung eines Rettungshubschraubers und die Rettungsmaßnahmen für etwa eineinhalb Stunden vollständig gesperrt werden. Um 13.30 Uhr wird der Verkehr einspurig an den weiterhin andauernden Bergungs- und Aufräumarbeiten vorbeigeleitet.

Ersten Ermittlungen zufolge kam es gegen 10 Uhr zu einem Stau, der den 30-jährigen Fahrer eines Sattelzuges dazu zwang, sein Fahrzeug bis zum Stillstand abzubremsen. Ein 63-jähriger Fahrer eines 7,5-Tonners, der sich in einem Mercedes befand, fuhr aus bisher ungeklärten Gründen frontal auf das Heck des stehenden Aufliegers auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Führerhaus des 7,5-Tonners stark deformiert, wodurch der 63-Jährige mit den Beinen im Fahrzeug eingeklemmt wurde. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten den Mann. Der Fahrer des Sattelzuges erlitt Verletzungen, als er durch den Anstoß mit den Knien gegen das Armaturenbrett prallte. Beide Fahrer wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Es kommt weiterhin zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs aufgenommen.

BA

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  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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