Frau auf Wanderweg in Waldbreitbach angegriffen

Fußgängerin von Radfahrern getreten und geschlagen

Polizei sucht Zeugen

Fußgängerin von Radfahrern getreten und geschlagen

Symbolbild.Quelle: Petair / Adobe Stock

18.04.2021 - 11:56

Waldbreitbach. Am Samstag, 17. April, gegen 15 Uhr kam es auf dem ausschließlich für Fußgänger zugelassen Wanderweg an der Wied in der Ortslage Waldbreitbach zu einer Körperverletzung. Nachdem Fußgänger zwei sich nähernde Radfahrer auf das Verbot des Befahrens hinwiesen, stiegen diese vom Fahrrad und stießen eine Fußgängerin die Böschung hinunter. Außerdem schlugen und traten sie auf den weiteren Fußgänger ein. Im Anschluss konnten sie unerkannt flüchten.


Zeugen, die Angaben zu den Personen machen können werden gebeten sich bei der Polizei Straßenhaus, unter der Tel. 02634/9520 oder per Email: pistrassenhaus@polizei.rlp.de, zu melden.

Pressemitteilung Polizeidirektion Neuwied

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18.04.2021 15:46 Uhr
juergen mueller

Die Verrohung unserer Gesellschaft hat Ausmaße angenommen, der man nur mit aller Härte begegnen sollte. Im Weg hierzu steht jedoch eine Gesetzgebung, die dies ver- bzw. behindert, was vor allem auch die Ordnungskräfte betrifft. Egal ob jung oder alt, sich im öffentlichen Raum frei u. ungehindert bewegen zu können, ist heutzutage immer mit Risiken verbunden, vor allem dann, wenn man sich bemüht sieht, andere auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen. Den Mund zu halten u. alles zu akzeptieren, würde zwar u.U. folgende Repräsalien vermeiden, wäre der Sache jedoch nicht dienlich. Passiert so etwas, denke ich immer, dass das von der Politik so hoch gepriesene u. noch mehr geforderte Demokratieverständnis gravierende Wissenslücken beinhaltet, wo Taten nicht angemessen bestraft werden sondern abgemildert nach dem Motto: "Jeder hat eine 2.Chance verdient". Was waren das noch für Zeiten, in denen, war er dazu noch in der Lage, seine Angelegenheiten selbst geregelt hat.



18.04.2021 13:18 Uhr
Gabriele Friedrich

Das ist mehr als schlimm, aber ich bin der Meinung-man kann auch mal die Klappe halten. Diese Belehrungen auf typisch deutsch hätte ich mir gespart. Mitunter kann man auch erkennen, das solche Leute nicht geheuer sind.
Erst recht hätte ich nichts gesagt wenn ich als "ältere" Person unterwegs wäre und einem Zweikampf nicht gewachsen wäre.
Was bringt es also, andere zu belehren - wenn weit und breit keine anderen Leute in Sicht sind. Es wären vielleicht 2 Minuten gewesen...dann wären die weg gewesen.



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Gabriele Friedrich:
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