Aus dem Polizeibericht
Kontrollen im Bereich der Pfaffendorfer Brücke zeigen Wirkung
Koblenz. Das seit dem 3. Februar für die Pfaffendorfer Brücke in Koblenz geltende Durchfahrtsverbot für LKW ab 7,5 Tonnen, sowie die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 20 km/h für Fahrzeuge ab 3,5 t verbunden mit der weiträumigen Ausschilderung der Beschränkungen, zeigen Wirkung. Dieses Zwischen-Fazit ziehen das Polizeipräsidium Koblenz und auch die Stadtverwaltung Koblenz.
Diese Beschränkungen waren von der Stadt Koblenz angeordnet worden als sie feststellte, dass sich die Bausubstanz der Brücke verschlechtert hatte und dass Entlastungsmaßnahmen erforderlich waren.
Das angeordnete Durchfahrtsverbot und die Geschwindigkeitsbegrenzung wurden seitdem durch die Polizeiinspektion Koblenz 1, mit Unterstützung durch die Verkehrsdirektion Koblenz und durch Kräfte der Bereitschaftspolizei, überwacht. Insgesamt wurden an den unterschiedlichen Auf- und Abfahrten insgesamt 18 Kontrollen durchgeführt - es erfolgten 14 mal Kontrolle des Durchfahrtsverbots und viermal Radar- u. Laser-Geschwindigkeitsmessungen.
Im Ergebnis ist festzuhalten, dass insgesamt 79 Fahrzeuge kontrolliert wurden. Dabei wurden 29 Verstöße gegen das Durchfahrtsverbot festgestellt. In 22 Fällen konnte die Auffahrt eines LKW auf die Brücke vorab verhindert werden. Im Rahmen der Geschwindigkeitsmessungen wurden nur vereinzelt Verstöße festgestellt, bei denen Fahrzeuge über 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht betroffen waren.
Die Stadt Koblenz zeigt sich, nach Auswertung der Messdaten ebenfalls erfreut. Die sehr detailreich ausgeführte Auswertung der entsprechenden Sensoren auf und an der Brücke hätte eine signifikante Reduktion der Anzahl der bisherigen und problematischen Überschreitungen festgestellt.
Trotz der städtischen Busse und Versorgungsfahrzeuge, welche die Brücke weiterhin täglich befahren dürfen, habe sich die Belastung der Brückenstatik seit Anfang Februar deutlich verringert. Es sei, so die Stadtverwaltung weiter, davon auszugehen, dass das erfolgreiche Zusammenspiel der umfangreichen Beschilderung, der polizeilichen Kontrollen und der entsprechenden Öffentlichkeitsarbeit positive Wirkung gezeigt hat.
Die Maßnahmen werden auch zukünftig fortgesetzt.
Pressemitteilung des
Polizeipräsidiums Koblenz
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