gesponserte Artikel | 27.06.2018

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Millionen junger Menschen riskieren permanente Gehörschädigung

Festivalbesuch verlängert die Lebensdauer, verkürzt jedoch die Lebensdauer des Gehörs

Das Einsteigermodell: Der klassische PartyPlug mit praktischer Transportbox für den Schlüsselbund. Die Ohrstöpsel sind wiederverwendbar, kaum unsichtbar und besitzen Musikfilter, die Lärm dämpfen, aber Musik und Sprache bleiben gut hörbar. Alpine Hearing Protextion

Britische Untersuchungen haben erwiesen, dass der Besuch eines Konzerts oder Festivals die Lebensdauer um bis zu neun Jahre verlängern kann. Ein Abend Live-Musik hat jedoch auch einen nachteiligen Aspekt für die Gesundheit, denn wie Newsweek kürzlich berichtete: „Wenn Sie bis ins hohe Alter leben wollen und Ihr Hörvermögen erhalten wollen, das wird eine ganz andere Studie.“ Diese Studie führte Gehörschutzspezialist Alpine Hearing Protection bereits vor mehr als 20 Jahren durch, und zwar erfolgreich. Alpine Ohrstöpsel mit akustischem Filter verlängern die Lebensdauer des Gehörs.

Forscher von O2 und dem Goldsmiths College der University of London haben herausgefunden, dass Besucher von Live-Musikveranstaltungen länger zu leben haben. Regelmäßige Besuche von Festivals und Konzerten haben außerdem einen sehr positiven Einfluss auf die psychische Gesundheit. Konzertbesucher zeigten ein erhöhtes Selbstbild und mehr Verbundenheit mit anderen. Auf die körperliche Gesundheit kann laute Musik sich jedoch weniger positiv auswirken. Bei einem durchschnittlichen Konzert oder Festival werden die Besucher nämlich schon innerhalb der ersten fünf Minuten eine Gehörschädigung erleiden. Nicht weniger als 1.100.000.000 junger Menschen weltweit riskieren Gehörschädigung durch laute Musik. Das Anhören von Live-Musik verlängert also das Leben, kann jedoch die Lebensdauer des Gehörs erheblich verkürzen. Da die Festivalsaison in vollem Gange ist, ist es laut Alpine Hearing Protection an der Zeit, junge Menschen wach zu schütteln und sie vor diesem Gesundheitsrisiko zu schützen.

Innerhalb von fünf Minuten permanente Gehörschädigung

Das Gehör kann bereits ab 80 dB geschädigt werden. In einem Geräuschpegel von 80 dB können Menschen sich ungefährdet acht Stunden am Tag aufhalten. Alle weiteren drei Dezibel halbieren jeweils diese Zeitspanne. Bei einem Konzert oder Festival erzeugt die Musik durchschnittlich einen Geräuschpegel von 103 dB. Wenn die Besucher also ihr Gehör während einer Musikveranstaltung nicht schützen, können sie innerhalb von Minuten dauerhafte Gehörschäden erleiden. Gehörschäden manifestieren sich in verschiedenen Formen, wie beispielsweise Überempfindlichkeit gegen Geräusche, das Hören verzerrter Geräusche oder ein permanenter Piepton oder Rauschen im Ohr. Letzteres nennt man Tinnitus. Jährlich steigt die Anzahl der Tinnitus-Patienten weltweit. Die gesellschaftlichen Kosten dafür sind hoch. Tinnitus beeinträchtigt die Arbeitsproduktivität, beispielsweise durch Konzentrationsverlust, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit.

Harter Sound ist das neue Rauchen

Jüngste Studien von Alpine Hearing Protection weisen auf, dass mehr als die Hälfte der Festivalbesucher in den Niederlanden an Gehörschäden leidet und 60 Prozent nie Ohrstöpsel trägt. Und dies trotz der Tatsache, dass die Niederlande auf dem Gebiet der Aufklärung und Vorbeugung von Gehörschäden eine Vorreiterrolle spielen. Alpine ist in mehr als 50 Ländern aktiv und weiß, dass im Ausland noch mehr Unwissenheit über die Risiken von hohen Geräuschpegeln herrscht. Sjoerd Groot, International Marketing Manager bei Alpine Hearing Protection: „In den Niederlanden sind die Zahlen für Festivalbesucher mit Gehörschäden bereits beunruhigend, aber wir vermuten, dass diese Zahlen weltweit um ein Vielfaches höher sind. Lauter Klang ist neues Rauchen. Es hat Jahre gedauert, die Menschen für die Gefahren des Rauchens zu sensibilisieren, und die gleiche Herausforderung besteht nun darin, sie über die Risiken der Lärmbelastung aufzuklären.“

Länger leben und länger hören

Die meisten Menschen kennen den altmodischen Schaumstoff-Ohrstöpsel, aber nicht die sogenannten Filter-Ohrstöpsel, die speziell für Festivals und Konzerte entwickelt wurden. Daher gibt es noch so einige Missverständnisse bezüglich des Gehörschutzes. So wird angenommen, dass man mit Ohrstöpseln die Musik nicht mehr genießen kann und dass man einander nicht mehr versteht. Außerdem haben Ohrstöpsel kein modernes Image und es wird angenommen, dass das Tragen eines Gehörschutzes unangenehm ist. Alpine Filter-Ohrstöpsel bieten die Lösung schlechthin. Durch die Wärme des Ohres passt sich das thermoplastische Material den Gehörgang an und die Nutzer können die Filter-Ohrstöpsel den ganzen Tag problemlos tragen. Zusätzlich sind die Alpine Ohrstöpsel mit einem speziellen akustischen Filter ausgestattet, der die Musikqualität gewährleistet und Gespräche leicht verständlich macht. Schließlich sind die Filter-Ohrstöpsel in transparenter Ausführung erhältlich, sodass sie im Ohr nicht auffallen. Die Ohrstöpsel gibt es in der Apotheke und unter www.alpinegehhörschutz.de.

Alpine Hearing Protection

Der Gehörschutz für leidenschaftliche Konzertgänger: PartyPlug Pro Natural. Für wahren Musikgenuss! Diese Ohrstöpsel besitzen spezielle, geradlinige Filter, welche die Musik in solchem Maße dämpfen, dass die hohen Frequenzen nicht beschnitten werden.

Der Gehörschutz für leidenschaftliche Konzertgänger: PartyPlug Pro Natural. Für wahren Musikgenuss! Diese Ohrstöpsel besitzen spezielle, geradlinige Filter, welche die Musik in solchem Maße dämpfen, dass die hohen Frequenzen nicht beschnitten werden.

Das Einsteigermodell: Der klassische PartyPlug mit praktischer Transportbox für den Schlüsselbund. Die Ohrstöpsel sind wiederverwendbar, kaum unsichtbar und besitzen Musikfilter, die Lärm dämpfen, aber Musik und Sprache bleiben gut hörbar. Fotos: Alpine Hearing Protextion

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