Blaulicht | 27.03.2019

Großeinsatz heute Morgen am Hauptjustizgebäude in Koblenz:

Unbekannte Substanz versprüht

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren im Einsatz. Fotos: WinklerTV

Heute Morgen, das teilte jetzt die Pressestelle des Landgerichts Koblenz mit, wurde vermutlich im Foyer des Hauptjustizgebäudes, Karmeliterstraße 14, 56068 Koblenz, von einer unbekannten Person eine Substanz (Reizgas o.ä.) versprüht. Ab 9:00 Uhr klagten nämlich Mitarbeiter über Reizungen der Atemwege, verbunden mit Hustenreiz und Kopfschmerzen.

In Abstimmung mit der herbeigerufenen Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst wurden sämtliche Personen aufgefordert, in den Sitzungssälen und Dienstzimmern zu verbleiben, während die Luft im Foyer sowie in allen Gängen und Fluren mit einem speziellen Lüftungsgerät vollständig ausgetauscht wurde. Das Foyer sowie der Haupteingang waren währenddessen aus Sicherheitsgründen vollständig gesperrt. Nach abschließender Messung durch die Feuerwehr konnte das Hauptjustizgebäude um 11:20 Uhr wieder freigegeben werden, so Thomas Helde, (Richter am Amtsgericht.

Eine Mitarbeiterin, so Helde, musste notärztlich behandelt werden und befindet sich derzeit zur Überwachung im Krankenhaus. Bislang haben sich zehn weitere Mitarbeiter mit Beschwerden gemeldet. Staatsanwaltschaft und Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf den Verursacher gibt es bislang nicht.

Noch ist unklar, um welche Substanz es sich genau gehandelt hat.

Noch ist unklar, um welche Substanz es sich genau gehandelt hat.

Vermutlich im Foyer wurde die Substanz versprüht.

Vermutlich im Foyer wurde die Substanz versprüht.

Die Luft im Foyer sowie in allen Gängen und Fluren mussten mit einem speziellen Lüftungsgerät vollständig ausgetauscht werden.

Die Luft im Foyer sowie in allen Gängen und Fluren mussten mit einem speziellen Lüftungsgerät vollständig ausgetauscht werden.

Das Foyer sowie der Haupteingang waren während den Lüftungsmaßnahmen aus Sicherheitsgründen vollständig gesperrt.

Das Foyer sowie der Haupteingang waren während den Lüftungsmaßnahmen aus Sicherheitsgründen vollständig gesperrt.

Eine Mitarbeiterin musste notärztlich behandelt werden.

Eine Mitarbeiterin musste notärztlich behandelt werden.

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren im Einsatz. Fotos: WinklerTV

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