Blaulicht | 27.05.2023

Koblenz

Vorsicht vor Schockanrufen - erneute Betrugswelle in Lahnstein und Koblenz

Symbolbild. Pixabay

Koblenz.  Betrüger nutzen Unfall-Szenarien, um hohe Geldsummen zu erlangen Eine besonders perfide Methode des Telefonbetruges, der sogenannte Schockanruf, hatte in der letzten Woche den Raum Lahnstein und Koblenz erfasst. Betrüger nutzten raffinierte Taktiken und versuchten, gutgläubige Menschen zu täuschen und ihnen hohe Geldsummen abzunehmen.

Hierbei gaben sich die Betrüger oftmals als Kommissar/-innen oder

Staatsanwält/-innen aus und behaupteten, dass der/die Angehörige einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und Menschen gestorben oder verletzt seien. Unter dem Vorwand, eine Untersuchungshaft durch Zahlung einer Kaution abzuwenden oder medizinische Kosten zu decken, forderten sie von ihren Opfern die Zahlung hoher Summen. Die Täter setzten auf den Überraschungsmoment, die emotionale Schockwirkung und den Zeitdruck, um ihre Opfer zu manipulieren.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass bei allen Telefonaten eine weinende Person im Hintergrund zu hören ist, die von den Geschädigten fälschlich als nahe, angehörige Person wahrgenommen wird. Die Täter drängen auf eine zügige Zahlung des Geldes um angeblich drohende Konsequenzen abzuwenden. Die Opfer sind in solchen Momenten oft verängstigt und gestresst und wollen ihren Angehörigen helfen. Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass die Polizei keine Geldbeträge in Empfang nimmt. Unterbrechen Sie Gespräche dieser Art und wenden Sie sich bitte an Ihre Polizei

und Ihre Angehörigen!

Eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Koblenz.

Symbolbild. Pixabay

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Boomerang : Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist eigentlich ein gutes Ziel. "Feministischer Kampftag" dagegen mutet an wie eine Kriegserklärung. Der moderne Feminismus ist pervertiert zu einem Anspruch die...
  • Günther: Es stellt sich nicht unbedingt die Frage der Beteiligung, sondern auch die Höhe der festgelegten Beteiligung. Soweit ich onformiert liegt der Anteil der Stadt bei 25% und die der Bürger bei 75%. Mindestens...
  • Roman: Und warum nicht NACHTS? wo so gut wie keiner behindert wird?
Pellets
Daueranzeige (Februar 26)
Titelanzeige
Titelanzeige "Torsten Welling"
Fachkraft für Wasserversorgung
Stellenanzeige
Mitarbeiter/in Stadtreinigung (m/w/d), Gärtner/in (m/w/d)
Empfohlene Artikel

Köln. Nach einer Kollision zwischen einem Streifenwagen und einem Nissan Qashqai am Samstag (21. Februar) gegen 20.10 Uhr auf der Bergisch Gladbacher Straße in Köln-Holweide sind sowohl die beiden Polizisten als auch der Fahrer (57) des Kompakt-SUV zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gefahren worden. Deren Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Zusätzlich entstand leichter Sachschaden an vier geparkten Autos.

Weiterlesen

Bernkastel-Kues. Am 21.02.2026 gegen 17:50 Uhr meldet ein Zeuge telefonisch bei der Polizeiinspektion Bernkastel-Kues ein lautes Knallgeräusch. Im Anschluss darauf trieb ein unbesetztes Hausboot auf der Mosel. Dieses lag zuvor an seinem Liegeplatz bei der Ortschaft Bernkastel-Kues und hat sich dort wohl losgerissen.

Weiterlesen

Weitere Artikel

Bürger fragen – PolitikerInnen antworten

Diskussionsveranstaltung zur Landtagswahl

Neuwied. Traditionsgemäß bieten die örtlichen katholischen Sozialverbände KAB und Kolpingsfamilie Neuwied 1860 vor der Landtagswahl ein parteipolitisch neutrales Informations- und Diskussionsforum an. So haben beide Verbände für die bevorstehende Landtagswahl am 22. März Kandidaten zu einer Diskussionsveranstaltung unter dem Motto: "Bürger fragen – PolitikerInnen antworten" eingeladen.

Weiterlesen

CDU-Direktkandidat Jan Oliver Petry im Austausch mit Kreishandwerksmeister Ralf Winn

Bürokratieabbau und Fachkräftesicherung im Fokus

Neuwied. Im Rahmen seiner Gespräche mit regionalen Wirtschaftsvertretern traf sich der CDU-Direktkandidat für den rheinland-pfälzischen Landtag, Jan Oliver Petry, mit dem Kreishandwerksmeister für den Kreis Neuwied, Ralf Winn. Im Mittelpunkt des Austauschs standen zwei zentrale Herausforderungen für das Handwerk: die zunehmende Überbürokratisierung und der Mangel an qualifizierten und motivierten Bewerbern für handwerkliche Ausbildungsberufe.

Weiterlesen

Helfende Hände gesucht
Imageanzeige
Dauerauftrag 2025
Dauerauftrag 2026
Heizölanzeige
Kurse Feb. + März
Wahlanzeige 2 von 6
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, Februar 2026
Eckfeld-Anzeige
Stellenanzeige Produktionsmitarbeiter
Anzeige Wirbelsäulen Check Up
Anzeige KW 8
Närrische Preise
Gesundheit im Blick
Printanzeige KW 8
Anzeige Jubiläum
Stellenanzeige Mitarbeiter Straßen- und Tiefbaukolonne
Veranstaltung "Schwanensee"