Lokalsport | 17.10.2015

Sportschützen Burg Altenwied bei den Deutschen Meisterschaften

Acht Medaillen für die Spitzenschützen

Silber für Hans Stauf, Rüdiger Tretter und Hanspeter Wester (v.li.) beim Schießen mit dem KK-Gewehr ohne Zielfernrohr. shs

Strauscheid. Da haben sie wieder mal zugeschlagen – die Sportschützen des Vereins Burg Altenwied bei den Deutschen Meisterschaften in Hannover. Gleich acht Medaillen brachten die Spitzenschützen aus dem Wiedtal nach Hause und unterstreichen damit ihre Führungsposition innerhalb des Rheinischen Schützenbundes mehr als eindeutig. Das begann einmal mehr mit dem Ausnahmeschützen Hanspeter Wester, der sich zum wievielten Mal eigentlich schon, den Titel eines Deutschen Meisters sicherte, diesmal in der Disziplin Kleinkalibergewehr-Aufgelegt-50 Meter mit 296 Ringen. Die Mannschaft in dieser Disziplin, bestehend aus Wester, Rüdiger Tretter und Hans Stauf kam auf 880 Ringe und gewann Silber. Vereinskamerad Otto Sonnenberg kam in seiner Klasse auf die gleiche Ringzahl wie Wester, belegte aber nur Rang fünf, ein Ring weniger wie der Gewinner.

Noch einmal Gold

Noch einmal Gold gab es dann für die Mannschaft Wester, Stauf und Günter Sterzer, die mit dem gleichen Gewehr, nur zusätzlich ausgestattet mit einem Zielfernrohr, Gold einheimste, während hier Wester ausnahmsweise mit der Holzmedaille vorlieb nehmen musste, zwar ringgleich mit den Medaillengewinnern, aber mit einem schlechteren Teiler. Beim Schießen auf 100-Meter-aufgelegt mit dem KK-Gewehr schoss er dann das Maximum: 300 von 300 möglichen Ringen, musste aber auch hier durch einen schlechteren Teiler mit Bronze zufrieden sein und war es auch, ist er doch ganz nebenbei auch noch Vorsitzender dieser kleinen, aber überaus erfolgreichen Crew. -shs-

Silber für Hans Stauf, Rüdiger Tretter und Hanspeter Wester (v.li.) beim Schießen mit dem KK-Gewehr ohne Zielfernrohr. Fotos: shs

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