Politik | 25.07.2015

Springkraut wird an den Ufern der Wied zur Plage

Freiwillige Helfer packten an

Eifrige Helfer rückten vor Kurzem dem „Indischen Springkraut“ entlang der Wied zu Leibe. privat

Niederbieber. Der Ortsbeirat Niederbieber rückte vor Kurzem dem „Indischen Springkraut“ zu Leibe. Aktive Unterstützung kam von den Vorsitzenden einiger ortsansässigen Vereine und weiteren freiwilligen Helfern. Mit von der Partie waren u a. VNB, der SPD Ortsverein Niederbieber-Segendorf, VFL-Niederbieber, die Inselgemeinschaft, der Angelsportverein Segendorf, der Männerchor Niederbieber und die Initiative 2020. Beginnend vom Heldenberg, der Wiedinsel bis hin zur Boesner-Brücke wurden beide Ufer der Wied und der Flutgraben von dem immer mehr zur Plage werdenden Kraut befreit. Schätzungsweise 10.000 dieser leicht giftigen Pflanze wurden von den elf freiwilligen Helfern entfernt. Das vom asiatischen Kontinent „eingewanderte“ Springkraut vermehrt sich explosionsartig und verdrängt entlang der Wied immer mehr einheimische Pflanzen von ihren Stammplätzen.

Eine sich schnell ausbreitende Pflanze

Der Ortsbeirat Niederbieber beobachtet die Entwicklung der sich schnell ausbreitenden Pflanze mit Sorge. Um eine erfolgreiche und dauerhafte Vertreibung der Pflanze zu erreichen wird eine jahrelange Bekämpfung erforderlich sein. Der Ortsbeirat bittet daher auch alle Garten und Grundstücksbesitzer das indische Springkraut nachhaltig von ihren Grundstücken zu entfernen um eine weitere Verbreitung zu verhindern.

Pressemitteilung des

Ortsbeirates Niederbieber

Eifrige Helfer rückten vor Kurzem dem „Indischen Springkraut“ entlang der Wied zu Leibe. Foto: privat

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