Allgemeine Berichte | 04.10.2014

Schon mehr als 5.000 Besucher in MONREPOS

Gäste kommen aus Nah und Fern

Familien mit Kindern, Seniorengruppen aber auch Schulklassen oder Firmen und Institutionen nehmen das spannende Angebot wahr.privat

Neuwied. Seit der Eröffnung der neuen Dauerausstellung „Menschliches Verstehen“ in MONREPOS, dem Schloss der Forscher in Neuwied, sind gerade zwei Monate vergangen. Die Archäologen und Ausstellungsgestalter freuen sich über den großen Zuspruch. Bis heute kamen bereits mehr als 5.000 Besucher in das Museum und haben Schloss Monrepos aus dem „Dornröschenschlaf“ geweckt. So groß die Resonanz ist, so vielfältig sind auch die Gäste, die durch die Ausstellung schlendern oder im Museumscafé einen anregenden Ausflug ausklingen lassen. Familien mit ihren Kindern, Seniorengruppen aber auch Schulklassen oder Firmen und Institutionen nehmen das spannende Angebot wahr. Auf dem Museumsparkplatz stehen neben den Reisebussen zahlreiche Autos mit Niederrhein-Kennzeichen - viele Besucher kommen aber auch von weiter her, aus Koblenz, Linz, Bad Hönningen oder Bonn. Das umfangreiche Programm von MONREPOS bietet allen Zielgruppen ein ganz besonderes und maßgeschneidertes Erlebnis, die Forschungsergebnisse der Archäologie und deren Übertragung auf die menschliche Verhaltensentwicklung neu und ganz nah zu entdecken. Denn während im oberen Stockwerk die Wissenschaftler forschen, erforschen die Besucher im Museum ihr eigenes Ich. Ob für Einzelbesucher oder Gruppen, die Ausstellung bietet viele Perspektiven, sich mit den Wurzeln des eigenen Verhaltens zu beschäftigen. Führungen und Workshops mit unterschiedlichsten Themenschwerpunkten - begleitet durch Archäologen oder Schauspieler - unterstützen das Erlebte. Kindergeburtstage im Schloss der Forscher sind schon ein „Renner“. Mit ähnlichem Erfolg rechnet man für das Ferienprogramm, das für die Herbstferien vorbereitet wurde.

MONREPOS ist eine Einrichtung des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, Forschungsinstitut für Archäologie und Mitglied der Leibniz Gemeinschaft.

Familien mit Kindern, Seniorengruppen aber auch Schulklassen oder Firmen und Institutionen nehmen das spannende Angebot wahr.Foto: privat

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