Allgemeine Berichte | 28.06.2013

38 neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger erhielten die Einbürgerungsurkunde

Landrat hieß Neubürger willkommen

Die neuen Staatsbürger beim Singen der Deutschen Nationalhymne.

Neuwied. Das gemeinsame Singen der deutschen Nationalhymne bildet den Abschluss jeder Einbürgerungsfeier, die Landrat Kaul mit der Einbürgerungsbehörde im Maximilian-zu-Wied-Saal des Kreishauses im festlichen Rahmen gestaltet.

„Wir möchten die Menschen, die sich entschlossen haben, die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen, symbolisch in unserer Mitte herzlich willkommen heißen“, erläutert Rainer Kaul, der diese Zeremonie bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr durchführt, wie immer begleitet von Schülerinnen und Schülern der Musikschule der VHS Neuwied. „Die Aufgabe der Staatsbürgerschaft ist ein besonderer Schritt, der den meisten nicht leicht fällt, denn das Herkunftsland hat die Kultur, Traditionen und die eigene Identität eine lange Zeit geprägt, so Landrat Rainer Kaul, der in der Einbürgerung daher nicht nur einen formalen Akt sieht, sondern den Wunsch, in dieser Gesellschaft dazuzugehören und diese mit den eigenen Fähigkeiten und Erfahrungen aktiv mitzugestalten.

Die Einbürgerungszahlen belegen, dass hier im Landkreis Neuwied ein freundliches und aufgeschlossenes Klima herrscht und dass die Menschen mit ihren Familien gerne hier leben,“ ist Landrat Rainer Kaul überzeugt. Denn Integration könne nur gelingen, wenn beide - Zuwanderer und Aufnahmegesellschaft- gleichermaßen ihren Teil dazu beitragen. Kaul weist darauf hin, dass der Landkreis Neuwied mit 271 Einbürgerungen im letzten Jahr im Vergleich der Landkreise landesweit an der Spitze liege, gefolgt von Mayen-Koblenz und Germersheim.

Die neuen Staatsbürger beim Singen der Deutschen Nationalhymne.

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