Allgemeine Berichte | 09.06.2013

Sicherheitstipps für Seniorinnen und Senioren

„Man traut sich ja kaum noch auf die Straße…“

Manfred Berg, Zentrum Polizeiliche Prävention, übergibt Regine Wilke, Diakonisches Werk im Ev. Kirchenkreis Wied, die Broschüre „Der goldene Herbst“ mit Sicherheitstipps für Seniorinnen und Senioren. privat

Neuwied. Aufgrund vieler reißerischer Berichte kann der Eindruck entstehen, dass gerade ältere Menschen besonders gefährdet sind. Tatsächlich handelt es sich aber meist um spektakuläre Einzelfälle. Ältere Menschen sind aufgrund ihrer Lebenserfahrung oft besonders vorsichtig und sicherheitsbewusst. Dennoch glauben einige, der scheinbar allgegenwärtigen Kriminalität hilflos gegenüber zu stehen.

Manfred Berg, Mitarbeiter des Zentrums Polizeiliche Prävention in Koblenz, berichtete kompetent und sehr anschaul®ich anlässlich einer Veranstaltung im „Cafe und mehr“ über die Gefahren, denen sich besonders Senioren ausgesetzt fühlen können und den Möglichkeiten sich zu schützen. Er vermittelte hilfreiche, Erfolg versprechende Tipps aus seiner vielfältigen Erfahrung und konnte so die Angst vor Kriminalität - ohne sie herunter zu spielen - auf ein normales Maß an Vorsicht senken. Pressemitteilung des

Diakonischen Werks

Manfred Berg, Zentrum Polizeiliche Prävention, übergibt Regine Wilke, Diakonisches Werk im Ev. Kirchenkreis Wied, die Broschüre „Der goldene Herbst“ mit Sicherheitstipps für Seniorinnen und Senioren. Foto: privat

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