Allgemeine Berichte | 10.01.2014

Neujahrsempfang in der Seniorenresidenz Alte Glaserei

Mit Rückblick und Zuversicht

Der stellvertretende Geschäftsführer der AWO Rheinland, Heinz Hörter, gab einen Rückblick auf das vergangene Jahr. privat

Neuwied. Mieterinnen und Mieter der Seniorenresidenz Alte Glaserei in Neuwied trafen sich im Foyer des Hauses, um mit einem Glas Sekt gemeinsam auf das neue Jahr 2014 anzustoßen. Sehr erfreut waren die Seniorinnen und Senioren über die Anwesenheit von Heinz Hörter, in seiner Funktion als stellvertretender Geschäftsführer der AWO Rheinland. Mit einem kurzen Rückblick und einem Ausblick auf Neues eröffnete Gerti Höhlein die Feierstunde: „Für die einen ist ein Jahreswechsel ein Tag wie jeder andere, andere verabschieden alte Gewohnheiten, nehmen sich Gutes für die vor ihnen liegenden 365 Tage vor und sind voller Tatendrang und Zuversicht, und wieder andere betrachten die Zukunft mit eher skeptischem Blick. Ich hoffe, dass wir die kommenden 365 Tage in Gesundheit, Zufriedenheit und Glücklichsein miteinander verbringen und sowohl die guten wie auch die schlechteren Tage gemeinsam durchstehen“, gab Gerti Höhlein das Wort an Heinz Hörter weiter. „Viele von Ihnen kennen mich noch aus der Anfangszeit dieser Einrichtung 1998“, stellte sich Hörter als einen von vier Geschäftsführern der AWO Rheinland vor. Der Leistung von Gerti Höhlein in ihrer Funktion als Einrichtungsleiterin, ihrem außerordentlichen Einsatz und ihrer Zuverlässigkeit sprach Hörter große Anerkennung und Wertschätzung aus. Weiter sprach sich Hörter bei dem sehr engagierten Mitarbeiterteam aus und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die immer zur Stelle sind, wenn zusätzliche Hilfe gefragt ist. „Die Atmosphäre eines Hauses wird immer stark getragen von seinen Bewohnern“, führte Hörter weiter aus, „hier also von ihnen, den Mieterinnen und Mietern. Damit sich aber auch alle wohlfühlen, Feste und Feierstunden organisiert und gestaltet werden und auch gelingen, Angebote wie Fitness- und Gedächtnistraining koordiniert werden, oder Ausflüge von der Idee bis zu einer harmonischen Umsetzung gelangen, braucht es Menschen, die sich engagieren und mit dem Herzen dabei sind. Das ist in diesem Haus spürbar und sichtbar gegeben. Schon beim Eintreten in das geschmackvoll gestaltete Foyer und dem stets freundlichen Empfang fühlt man sich willkommen.“ Bei der besonderen Wertschätzung für die Leistungen des Mieterbeirates wurde auch des kürzlich verstorbenen Vorsitzenden des Mieterbeirates Alfons Majewski gedacht, der sich in seinem Amt vielfach vermittelnd für schnelle Problemlösungen eingesetzt hat. Heinz Hörter ging auch noch kurz auf die gelungene Öffentlichkeitsarbeit ein, wie Fernsehbeiträge und diverse Berichte in der lokalen Presse. „Für alle diese Aufgaben sind Menschen nötig die sich einbringen, die Aufgaben übernehmen und nicht nur einen Job machen“, so Hörter.

Mit einem Gedicht begann die neue Vorsitzende des Mieterbeirates Ursula Koch ihre Ansprache und bekräftigte mit der Überreichung eines wunderschönen Blumenstraußes im Namen der Mieterinnen und Mieter anerkennend die außerordentliche Leistung von Gerti Höhlein: „Sie ist oft lange bevor wir aufstehen schon am Schreibtisch aktiv, immer präsent und sich für keine Arbeit zu schade.“

Der stellvertretende Geschäftsführer der AWO Rheinland, Heinz Hörter, gab einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Foto: privat

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