Allgemeine Berichte | 27.09.2014

Jugendfreundlichkeit in Neuwied soll weiter verbessert werden

Neu gewählter Jugendbeirat nimmt Fahrt auf

Der neue Jugendbeirat mit Oberbürgermeister Nikolaus Roth (v.l.) sowie den Begleitern Sonja Jensen und Jürgen Gügel vom KiJub (oben re.). privat

Neuwied. Voller Elan ist der neue Jugendbeirat in seine zweijährige Amtszeit gestartet. Während eines Zweitageseminars erarbeiteten die Mitglieder die Ziele für ihre weitere Arbeit. Einige Tage später wurde es mit der konstituierenden Sitzung ernst. Oberbürgermeister Nikolaus Roth verpflichtete die Jugendlichen gemäß der Gemeindeordnung auf die gewissenhafte Erfüllung ihres Amtes.

Themen und Ziele

Die 19 jungen Menschen haben sich viele und vielfältige Themen und Ziele vorgenommen, um zukünftig die Jugendfreundlichkeit in Neuwied weiter zu verbessern.

Vielfalt bei Musikevents

Ganz oben auf der Agenda stehen Vorschläge für einen besseren Umgang mit Vorurteilen und kulturellen Problemen, wie zum Beispiel eine schulübergreifende Projektwoche. Ebenso weit oben auf der Prioritätenliste finden sich die Verbesserung der Busverbindungen, mehr Vielfalt bei Musikevents, eine Erweiterung des Skaterparks an der Eishalle sowie die Sanierung einiger Bolzplätze und die Förderung einer kostengünstigen Nachhilfe für Schüler aller Altersstufen. Natürlich ist auch das Jugendzentrum ein Thema und soll mit dem Startschuss des Neubaus bis zur Fertigstellung und darüber hinaus begleitet werden. Des Weiteren will der Jugendbeirat auch in eigener Sache tätig werden und seine Bekanntheit an den Schulen steigern und sein Wirken in der Öffentlichkeit noch besser darstellen. Als erstes werden sich die Jugendlichen bei allen Themen einen Überblick verschaffen, um daraus den Handlungsbedarf und die nächsten konkreten Schritte ableiten zu können.

Der neue Jugendbeirat mit Oberbürgermeister Nikolaus Roth (v.l.) sowie den Begleitern Sonja Jensen und Jürgen Gügel vom KiJub (oben re.). Foto: privat

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