Allgemeine Berichte | 25.05.2014

Eindrucksvolle Ausstellung des Expressionisten Hubert Roestenburg.

Neuer Blick auf die Kunst

Astrid Roestenburg-Bäßler, Hubert Roestenburg, Agnes Boyden, Krankenhausoberin Therese Schneider und Dr. Bert Boyden (v.l.n.r.) bei der Midissage.privat

Neuwied. Zahlreiche Personen, auch aus dem benachbarten Belgien, waren der Einladung des Marienhaus Klinikums gefolgt und haben die Midissage der Kunstausstellung von Hubert Roestenburg erlebt. Nach der Begrüßung durch Krankenhausoberin Therese Schneider hat Dr. Bert Boyden, ein langjähriger Weggefährte des Künstlers, in die Werke des niederländischen Malers Hubert Roestenburg eingeführt. Roestenburg wurde 1935 in Amsterdam geboren. Er stammt aus einer bekannten niederländischen Malerfamilie und hat selbst Philosophie, Psychologie und Kunst studiert. Seine Ausstellungen in diversen europäischen Metropolen fanden internationale Anerkennung und so wird er „schon lange unter anderem als zweiter van Gogh bezeichnet“, so Dr. Boyden. „Dabei bleiben seine Werke stets einzigartig. Ein Besuch seines Ateliers lehrt einen neuen Blick auf die Kunst.“ Die Bilder Roestenburgs sind tief aus der Seele gemalt. Sein schöpferischer Prozess ist voller Dynamik, was die Betrachter spüren, denn jedes seiner Bilder strahlt gleichzeitig Kraft und Energie aus. Hubert Roestenburg, der persönlich anwesend war, hat im Anschluss die interessierten Besucher durch die Ausstellung geführt. Die Ausstellung kann noch bis zum 28. Mai täglich von 10 bis 18 Uhr im Foyer des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth Neuwied besucht werden.

Astrid Roestenburg-Bäßler, Hubert Roestenburg, Agnes Boyden, Krankenhausoberin Therese Schneider und Dr. Bert Boyden (v.l.n.r.) bei der Midissage.Foto: privat

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