Allgemeine Berichte | 07.05.2026

Von Freitag bis Dienstag freie Fahrt zum Volksfest

Neuwieder Nulltarif startet mit der Pfingstkirmes

Danach samstags dauerhaft kostenlos Bus fahren

Jeden Samstag freie Fahrt auf den bestehenden Buslinien in der Innenstadt und allen Neuwieder Stadtteilen.

Neuwied. Mit der Heddesdorfer Pfingstkirmes startet eine neue Zeit im Neuwieder Nahverkehr: Von Freitag, 22. Mai, bis Dienstag, 26. Mai, können Bürger und Besucher alle Busse im Neuwieder Stadtgebiet kostenlos nutzen. Ab dann gilt gleichzeitig dauerhaft der neue „Neuwieder Nulltarif“, das heißt: Jeden Samstag freie Fahrt auf den bestehenden Buslinien in der Innenstadt und allen Neuwieder Stadtteilen. Damit setzt die Stadt ein deutliches Zeichen für eine attraktive und unkomplizierte Mobilität.

Oberbürgermeister Jan Einig freut sich über den Startschuss: „Die Heddesdorfer Pfingstkirmes ist die perfekte Gelegenheit, um dieses neue Angebot direkt erlebbar zu machen. Die Anreise zum größten Volksfest am Mittelrhein wird damit nicht nur kostenfrei, sondern für viele Menschen auch deutlich entspannter“, ist er sich mit dem für die Finanzen zuständigen Beigeordneten Ralf Seemann einig.

Und auch er sieht in dem neuen Angebot insgesamt einen Gewinn für die Stadt: „Der Nulltarif ist einfach und alltagstauglich. Jeder weiß künftig: Samstags kostet Busfahren in Neuwied nichts. Genau solche unkomplizierten Angebote brauchen wir, wenn wir mehr Menschen für den ÖPNV gewinnen wollen.“

Das kostenlose Angebot gilt im gesamten Stadtgebiet, also auch für Fahrten aus und in die Neuwieder Stadtteile. Neben der Entlastung der Innenstadt und der Parkplatzsituation erhofft sich die Stadt auch positive Effekte für Veranstaltungen, Einzelhandel und Gastronomie.

Zur Heddesdorfer Pfingstkirmes gilt der Nulltarif ausnahmsweise an fünf Tagen am Stück. Danach fährt Neuwied samstags dauerhaft kostenlos Bus und zu bestimmten Großveranstaltungen in der City.

Pressemitteilung Stadt Neuwied

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Jeden Samstag freie Fahrt auf den bestehenden Buslinien in der Innenstadt und allen Neuwieder Stadtteilen. Foto: Ulf Steffenfauseweh

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