Pfarreiengemeinschaft Neuwied St. Matthias lud zu einem festlichen Abend ein
Schöne Musik, gute Weine und Geld für die Messdiener
Neuwied. Zum zweiten Mal hatten die Messdienerinnen und Messdiener der Pfarreiengemeinschaft Neuwied St. Matthias zu einem besonderen Abend mit Wein und Musik eingeladen. Im Saal des Friedrich-Spee-Hauses konnten Alicia Jerusalem und Kaplan Jonas Weller im Namen des Messdienerleitungsteams durch einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Abend führen. Im Mittelpunkt standen zum einen sieben Weine, die verkostet wurden. Vor allem aber begeisterten die musikalischen Talente unter den 188 Messdienerinnen und Messdienern der Pfarreiengemeinschaft. Im ersten Teil des Abends waren Ginia Seebach (Geige) und Hendrik Claessen (Gitarre) zusammen mit Stephan Bohr am Klavier zu hören. In die „fabelhafte Welt der Amelie“ entführte, ebenfalls am Klavier, Thea Monzen. Saxophon-Klassiker brachte Lucas Alsbach zu Gehör. Zweimal war an diesem Abend Gesangs-Preisträger Konstantin Paganetti zusammen mit Jonas Weller am Flügel zu hören. Waren im ersten Teil des Abends eher trockene Weine vom Mittelrhein zu kosten, so änderte sich das im zweiten Teil des Abends: eher lieblich waren die Weine und auch die Texte und Gedichte wurden launiger. Und so konnte Alicia Jerusalem neben ihren musikalischen Talenten auch mit ihrer Moderation überzeugen. Zusammen mit ihrem Bruder Luca eröffnete sie den zweiten Teil des Abends am Klavier. Georg Neffgen (Trompete) und Kaplan Weller und noch einmal Stefan Bohr solo am Klavier rundeten den Abend musikalisch ab. Begeisterter Applaus der Besucher leitete zum finanziellen Abschluss des Abends über. Nachdem Dechant Thomas Darscheid allen Mitwirkenden des Abends gedankt hatte, ermunterte er zu reichlichen Spenden. Und das Ergebnis seiner Bemühungen kann sich sehen lassen: Fast 900 Euro kamen an diesem Abend zusammen. Dieses Geld fließt in die Kasse, mit der 38 Mädchen und Jungen aus Neuwied an der großen internationalen Messdienerwallfahrt im August in Rom teilnehmen werden. Eine „dicke“ Überraschung hatten dann noch Frau Hess und Herr Schuhen vom Vorstand der Josef-Ecker-Stiftung parat: Sie überreichten einen Scheck in Höhe 2475 Euro für die Rom-Kasse.
