Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied
Technisch auf neuestem Stand
Erster Bauabschnitt der Klinik für Urologie und Kinderurologie fertiggestellt
Neuwied. Die Klinik für Urologie und Kinderurologie des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth Neuwied führt Operationen von Patienten und Patientinnen seit Kurzem in einem nach neusten medizinischen Standards fertiggestellten neuen Operationssaal durch. „Durch den Umbau ist die Urologie mehr als zeitgemäß ausgestattet und für die Anforderungen der kommenden Jahre gut gewappnet“, so Chefarzt Dr. Wolfgang Stollhof zufrieden über die neu gestalteten Räume. „Endlich können wir in einem ganz modernen Operationssaal unsere Patienten und Patientinnen behandeln.“ Der neue OP mit Tageslicht ist für die OP-Abläufe optimiert eingerichtet worden. Allein für den modernen OP-Tisch wurden rund 70.000 Euro investiert; die neue Beleuchtungsanlage ist ein weiteres stark verbessertes Ausstattungsdetail. Der neue Operationssaal bietet höchsten Komfort für Patienten und Mitarbeiter gleichermaßen. „Da macht das Arbeiten noch mehr Spaß“, freut sich Frank Anhäuser, Gruppenleiter des Urologischen OPs, im Namen der Belegschaft über den erfolgreichen ersten Bauabschnitt. „Immerhin werden in unseren urologischen OPs jährlich rund 3.000 Patienten behandelt - da muss die Ausstattung schon stimmen, damit alles reibungslos ablaufen kann.“ Umgebaut wurde im laufenden Betrieb, was höchste Anforderungen an das Bauteam rund um Bauleiter Sascha Bintz aus der Technischen Abteilung stellte: „Glücklicherweise befinden sich die in diesem Bauabschnitt umgestalteten Räume im hinteren Teil der Funktionsräume der Klinik für Urologie und Kinderurologie. Dadurch konnten die Umbaumaßnahmen von außen erfolgen.“ Über ein Außengerüst wurden alle Arbeiten gesteuert und die Anlieferungen erfolgten durch die Fenster der Klinik im ersten Stock - eine besondere Leistung aller Beteiligten, die in vier Monaten bewältigt wurde. In den weiteren Bauabschnitten steht noch in diesem Geschäftsjahr die Modernisierung der sanitären Einrichtungen und eines Untersuchungszimmers sowie die Umgestaltung eines weiteren Operationssaals mit urologisch-röntgenologischem Arbeitsplatz an.
