Politik | 18.01.2018

Fredi Winter zum Schulbauprogramm des Bildungsministeriums

1.095.000 Euro für Schulen in Stadt und Kreis Neuwied

Sozialdemokrat begrüßt Stärkung der Schullandschaft

Neuwied. Für den Neubau/Umbau/die Erweiterung von Schulgebäuden oder Sporthallen an den nachfolgenden Schulen kann der Schulträger mit einem Landeszuschuss von rechnen. Das hat Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig bekannt gegeben. Hiervon betroffen sind mit je 80.000 Euro die Grundschulen Erpel, Rheinbrohl, Linz, Großmaischeid und Engers. Die IGS Neuwied sowie die Realschulen plus Robert-Krup in Irlich und Carmen-Sylva in Niederbieber bekommen ebenfalls 80.000 Euro bzw. Niederbieber 100.000 Euro. In Linz erhalten das Gymnasium sowie die Realschule plus auch 80.000 Euro, genauso wie die Gewerbliche Berufsbildende Schule. 85.000 Euro erhält die Freie Waldorfschule und 190.000 Euro die Kaufmännische Berufsbildende. 80.000 Euro bekommt auch die Förderschule in Raubach. „Ich freue mich, dass unsere Schulen unmittelbar von den Landeszuschüssen profitieren. Dadurch wird ein wichtiger Beitrag zur Stärkung unserer Schullandschaft vor Ort geleistet. Damit einher geht auch eine Verbesserung der Lernbedingungen unserer Schülerinnen und Schüler sowie der Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte“, unterstrich der heimische Landtagsabgeordnete Fredi Winter.

Insgesamt werden im aktuellen Schulbauprogramm landesweit 414 Projekte mit einer Gesamtsumme von über 50 Millionen Euro gefördert. Damit ist das Investitionsvolumen des Landes im Vergleich zum Vorjahr um rund 5 Millionen Euro gestiegen. Über alle Schularten hinweg werden neben Um- und Neubaumaßnahmen auch Sanierungs- bzw. Brandschutzmaßnahmen umgesetzt.

Pressemitteilung

Fredi Winter, MdL (SPD)

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