Politik | 07.03.2024, 11:53 Uhr

Landtagsabgeordneter Grunwald: Mehr Qualität und Sicherheit für Radfahrer

50.000 Euro Landesmittel für den Radwegeausbau in Wachtberg

Landtagsabgeordneter Grunwald wünscht sich mehr Qualität und Sicherheit für Radfahrer. Foto: privat
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Wachtberg. Das Fahrrad ist für viele Menschen in Nordrhein-Westfalen ein wichtiges Verkehrsmittel, um zur Arbeit, zur Ausbildungsstätte oder zur Schule zu kommen. Komfortable und vor allem sichere Radwege bedeuten mehr Lebensqualität, deshalb stärkt das Land den Radwegebau in Städten, Kreisen und Gemeinden und baut Radwege an Landesstraßen und Radschnellwege. Jetzt hat die Landesregierung das neue Radwegeprogramm für 2024 vorgelegt: Mehr als 38 Millionen Euro stehen in diesem Jahr zur Verfügung. Dabei sind 15,4 Millionen Euro für den Neubau, 23 Millionen Euro für den Erhalt bestehender Radwege vorgesehen. Davon profitiert auch die Gemeinde Wachtberg.

„Jeder weitere Kilometer Radweg ist ein Gewinn für unsere Heimat. Durch E-Bikes ist die Gruppe begeisterter Radfahrer noch einmal gewachsen. Deshalb brauchen wir bestmögliche Bedingungen, damit die Menschen schnell und sicher auf ihren Rädern unterwegs sein können. Ich freue mich sehr, dass jetzt Fördergelder des Landes in Höhe von 50.000 Euro in den Lückschluss des Radweges zwischen Berkum und dem Gut Haus Holzem fließen. Gerade entlang der L123 erhöht das die Sicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer deutlich“, freut sich der Landtagsabgeordnete Jonathan Grunwald.

Hintergrund: Ziel der Landesregierung ist es, ein möglichst flächendeckendes Radverkehrsnetz herzustellen und bis 2027 zusätzlich 1000 Kilometer neue Radwege in Nordrhein-Westfalen zu schaffen. Das Verkehrsministerium wird auf Grundlage einer landesweiten Potenzialanalyse in 2025 den Entwurf des ersten Bedarfsplans für Radschnellverbindungen vorlegen. Ende 2025 soll ein landesweites Radvorrangnetz definiert werden.

Pressemitteilung Landtagsbüro

Jonathan Grunwald, MdL (CDU)

Landtagsabgeordneter Grunwald wünscht sich mehr Qualität und Sicherheit für Radfahrer. Foto: privat

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