Senioren-Union unterstützt den Seniorenbeauftragten der Gemeinde Swisttal
Ältere Menschen unterstützen
Swisttal. Aufgabe des Seniorenbeauftragten der Gemeinde Swisttal ist vor allem die Unterstützung älterer Menschen in jeder Lebenslage.
Das bedeutet vielfältige Aufgaben und viele helfende Hände.
Der Vorstand der Senioren-Union Swisttal hatte den Seniorenbeauftragten der Gemeinde Swisttal, Gerhard Endruschat, zu Gast.
Helfen, wo Hilfe dringend gebraucht wird
“Wir wollen erfahren, wo wir helfen können, wo wir den Weg freischaufeln sollen, wo wir Sie unterstützen können, damit ihre Hilfe zielgerichtet dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird.“ erklärte der Vorsitzende der Senioren-Union, Wilfried Mühlhausen, den Zweck des Meinungsaustausches.
Insbesondere könnten auf der politischen Ebene Hürden weggeräumt werden.
Endruschat erläuterte seine Tätigkeiten und seine Pläne. „Es ist notwendig, eine Vernetzung in den jeweiligen Ortschaften der Gemeinde, zwischen den Orten und zwischen den Senioreneinrichtungen herzustellen.“ führte der Seniorenbeauftragte aus.
Seniorenbüro muss bekannter werden
Ein Teil dieser Vernetzung solle mit dem überörtlichen „Seniorennetzwerk – LinSe“ erreicht werden, das am 27. Januar gegründet wurde. Damit könne kein Alleinanspruch der Interessenvertretung älterer Menschen verbunden sein, war man sich einig. Endruschat setzt auf Seniorenbüros in den größeren Ortsteilen. Am 16. April solle das dritte Büro in Swisttal-Odendorf eröffnet werden. Allerdings sei das Seniorenbüro in Swisttal-Buschhoven kein Selbstläufer. Es müsse noch besser bekannt gemacht werden, bevor es wirklich zu einer Anlaufstelle wie in Heimerzheim würde. Insgesamt sichert die Senioren-Union eine kooperative Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeauftragten zu, um die Arbeit im Interesse der älteren Mitbürger zu verbessern. „Wir wollen keine Einbahnstraße, sondern auch der Seniorenbeauftragte kommt mit Wünschen, Anregungen und Fragen auf die Senioren-Union Swisttal zu.“ fasste Mühlhausen das sehr harmonische Gespräch zusammen.
Pressemitteilung der
Senioren-Union Swisttal
