Politik | 07.02.2020

Sven Lefkowitz zu Gast bei Ortsvorsteher Karl-Heinz Troß

Aktuelles in Niederbieber

Sven Lefkowitz (l.) informiert sich bei Ortsvorsteher Karl-Heinz Troß über die aktuellen Probleme in Niederbieber.Foto: privat

Neuwied. Um über aktuelle Geschehnisse und die Lage in den Neuwieder Stadtteilen informiert zu sein, sucht der SPD-Landtagsabgeordnete Sven Lefkowitz regelmäßig das Gespräch mit den Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern. Dabei möchte er erfahren, wo er helfen kann. Diesmal ging es um den Stadtteil Niederbieber.

Für den Landtagsabgeordneten ist es wichtig, den Sachstand und die Informationen, die für die jeweiligen Ortsteile wichtig sind, aus erster Hand zu erfahren und sich über diese lokalen Gegebenheiten persönlich auszutauschen. Dafür traf sich Lefkowitz kürzlich mit dem SPD-Ortsvorsteher von Niederbieber, Karl-Heinz Troß.

Wie sich in dem Gespräch mit Ortsvorsteher Troß herausstellte, ist das Thementableau in dem Neuwieder Stadtteil mit gut 4500 Einwohnern umfangreich. Ein Augenmerk legte Troß in dem gemeinsamen Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten auf die problematische Verkehrssituation an der Kreuzung Wiedbachstraße/Am Hammergraben, an der es zu zahlreichen Unfällen kommt. „Die schwierige Verkehrslage an dieser Stelle ist bekannt und muss für alle Verkehrsteilnehmer verbessert werden. Auch die SPD-Stadtratsfraktion war bereits gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Niederbieber-Segendorf vor Ort, um sich ein eigenes Bild zu machen. Hier steht die SPD Neuwied an der Seite der Niederbieberer, um die Situation endlich zu entschärfen“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Lefkowitz.

Umweltschutz und die Anliegen zum ökologisch nachhaltigen Handeln sind unlängst auch in Niederbieber angekommen, wie Karl-Heinz Troß mit dem Thema der Einrichtung einer Ladestation für Elektrofahrzeuge bestätigte. Eng verzahnt wurden hier auch gemeinsam die Möglichkeiten für eine Hochwasserschutzeinrichtung in und für die Aubachstraße thematisiert. „Die drastischen Starkregenereignisse des vergangenen Sommers in Neuwied ließen uns mit großer Betroffenheit zurück. Die Bilder aus den überschwemmten Stadtteilen, zu denen auch Niederbieber gehört, sollen sich in dieser Weise nicht wiederholen. Die Situation muss für die dort lebenden Menschen verbessert werden. Durch ein Starkregen- und Hochwasserschutzkonzept kann hier praktische und vor allem spürbare Abhilfe geschaffen werden“, führt Sven Lefkowitz aus.

Darüber hinaus gelte es auch die mobile Erreichbarkeit der Niederbieberer Bevölkerung zu verbessern. Hierfür wünscht sich der Ortsvorsteher einen zentralen WLAN-Hotspot am Kirmesplatz, damit die Internetnutzung an einem öffentlichen Ort frei zugänglich wird, so wie es an vielen anderen Stellen in den Zentren verschiedener Kommunen längst angeboten wird.

Der Kirmesplatz steht im Zeichen der gemeinsamen Freizeitaktivitäten und wird auch wegen der dort vorhandenen Boule-Bahn stark frequentiert. Um dieser steigenden Nachfrage nachzukommen, hat Ortsvorsteher Troß die Errichtung einer weiteren Boule-Bahn angeregt. Damit das örtliche Gemeinschaftsleben ebenso wie das traditionelle Brauchtum in dem Stadtteil für die Zukunft gut aufgestellt ist, erörterten der Landtagsabgeordnete Lefkowitz und Karl-Heinz Troß gemeinsam die Zuschussmöglichkeiten für die Niederbieberer Kirmes. „Brauchtum und dessen Pflege ist ein ganz wichtiger Bestandteil für das positive Klima in unseren Stadtteilen und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt, wie mir auch noch einmal in intensiver Weise bei den jüngsten Gesprächen mit verschiedenen Kirmesvereinen bestätigt wurde. Daher ist es mir besonders wichtig, dass der Bestand dieser Feierlichkeiten für die Zukunft und für die Menschen in den Orten abgesichert ist“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Sven Lefkowitz.

Pressemitteilung

Büro Sven Lefkowitz, MdL (SPD)

Sven Lefkowitz (l.) informiert sich bei Ortsvorsteher Karl-Heinz Troß über die aktuellen Probleme in Niederbieber.Foto: privat

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