Politik | 12.08.2025

Bürgermeisterkandidat in Rheinbach erhält Rückenwind durch Stefan Raetz

Altbürgermeister unterstützt CDU-Kandidaten

Stefan Raetz und Daniel Phiesel. Foto: privat

Rheinbach. Der eine hat Rheinbach über zwei Jahrzehnte geprägt. Der andere will Verantwortung für die kommenden Jahre übernehmen. Stefan Raetz, langjähriger Bürgermeister und heute Ehrenbürger der Stadt, spricht sich offen für CDU-Kandidat Daniel Phiesel aus. Beide kennen sich gut und haben auffallend viel gemeinsam. „Auch ich war 40, als ich Bürgermeister wurde“, sagt Raetz. Das sei dafür auch ein gutes Alter. „Man hat bereits genug Lebenserfahrung gesammelt, um mit Weitsicht zu führen, vermittelt aber auch noch authentisch, dass man frischen Wind in die Kommunalpolitik mitbringt.“ Raetz kennt das Amt nach 21 Jahren Dienstzeit in- und auswendig. Und er hat klare Vorstellungen davon, welches Rüstzeug man als Bürgermeister benötigt. Daniel Phiesel bringe die nötige Führungsstärke mit, sagt er. Dazu komme sein ruhiger Stil, sein Sinn für das Machbare und seine Bereitschaft, genau hinzuhören. Besonders überzeugt zeigt sich Raetz von Phiesels Verwaltungserfahrung: „Daniel weiß, wie Behörden funktionieren, kann Teams führen und ist geübt im Umgang mit großen und langfristigen Herausforderungen. All das wird ihm von großem Nutzen sein, um das Amt des Bürgermeisters auszuüben.“ Phiesel selbst sieht die Kandidatur als Chance, Verantwortung für seine Heimat zu übernehmen. Als Familienvater habe er insbesondere einen sehr konkreten Blick auf das Thema Nachhaltigkeit. Dabei gehe es ihm nicht um Symbolpolitik, sondern um konkrete Lösungen. „Ich will, dass die Entscheidungen in Rheinbach nachvollziehbar und gut vorbereitet getroffen werden“, sagt Phiesel. „Das heißt: erst zuhören, dann nachdenken und anschließend umsetzen.“ Als Beispiel dafür nennt Phiesel die geplante Beruhigung der Hauptstraße. „Die übereilte Einrichtung einer Fußgängerzone ist aus meiner Sicht der falsche Weg. Klar ist aber, dass wir etwas tun müssen, um die Innenstadt attraktiver zu machen. Dabei ist es wichtig, dass Handel, Gastronomie und Anwohnern eng einbezogen werden.“ Auch beim Thema Ehrenamt setzt er auf Nähe: „Die Vereinsvorsitzenden sollen jederzeit schnell und unkompliziert Kontakt zu mir aufnehmen können.“ Für Stefan Raetz ist das genau die Art Politik, die Rheinbach braucht. Sachlich, offen, zugewandt. Keine austauschbaren Floskeln, sondern konkretes Handeln. Sein Fazit ist eindeutig: „Ich bin überzeugt, dass Daniel Phiesel der richtige Mann für Rheinbach ist. Er bringt alles mit, was es für dieses Amt braucht. Ich wünsche mir, dass ihm die Wählerinnen und Wähler am Wahltag ihr Vertrauen schenken, so wie ich.“

Pressemitteilung CDU Rheinbach

Stefan Raetz und Daniel Phiesel. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Image Anzeige
Dauerauftrag 2026
Feuerwehrfest Plaidt
Stellenanzeige KFZ Mechatroniker
Sommerbunt Bad Neuenahr-Ahrweiler
Blaulichtfest in Grafschaft-Ringen, 11. – 12.07.26
10 Jahre HSH Heizung Sanitär Herschbach in Bad Neuenahr-Ahrweiler
Anzeige Jetzt Lavendel pflanzen!
Empfohlene Artikel
Flaschen, Plastikverpackungen, Einweggeschirr: Am Ufer des Sees türmt sich gerade nach Wochenenden der Müll.  Foto: Gabi Becker
924

Mit großer Besorgnis beobachte ich die zunehmende Verschmutzung am Laacher See. Besonders nach den Wochenenden bleiben nach Partys häufig Flaschen, Plastikverpackungen, Einweggeschirr und anderer Müll am Ufer, entlang der Wege und sogar mitten im Wald zurück. Dieses rücksichtslose und antisoziale Verhalten schadet der Natur und der Tierwelt gleichermaßen und beeinträchtigt die Erholung aller Besucherinnen und Besucher.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbi.d  Foto: pixabay.com
1459

Die wohl meistgestellte Mülltonnen-Frage:

Der Griff zur Straße oder zum Haus?

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Kaum ein Thema sorgt rund um die Abfallentsorgung für so viele Diskussionen wie die richtige Ausrichtung der Abfallbehälter. Muss der Griff nun zur Straße zeigen oder doch lieber zum Haus? Die Antwort ist einfach: Am besten mit dem Griff zur Straße.

Weiterlesen