Stadtrat Remagen beschloss Änderung der Friedhofssatzung
Alternative Formen der Bestattung sind möglich
Remagen.Eine Änderung der Friedhofssatzung und der Friedhofsgebührensatzung beschloss der Remagener Stadtrat unter dem Vorsitz von Bürgermeister Herbert Georgi in seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien. Bereits in 2012 hatten die jeweiligen Ortsbeiräte sowie der Haupt- und Finanzausschuss die Einführung von alternativen Bestattungsformen beschlossen. So sollen unter anderem auf dem Friedhof Remagen und dem Friedhof Kripp auch pflegearme Rasengrabflächen für Urnen- oder Sargbestattungen ermöglicht werden. Zusätzlich soll auf dem Kripper Friedhof auch ein Rasengrabfeld mit einem zentralen Gedenkort ausgewiesen werden. Für diese alternativen Bestattungsformen ist es notwendig, sowohl die Friedhofssatzung als auch die Friedhofsgebührensatzung zu ändern. Für den Friedhof Oberwinter sollen zudem Urnenstelen angeschafft werden. Diese sollen möglichst auf der vorhandenen Steinmauer platziert werden. Unter Berücksichtigung der genannten Ergänzungen beschloss der Stadtrat einstimmig die Änderung der Friedhofssatzung und der Friedhofsgebührensatzung.
