Politik | 07.05.2019

Seniorenbeirat der Stadt Koblenz

Arbeitskreissprecher berichteten über ihre Tätigkeit

Brigitte Meyer-Rudat, Ingo Degner (stellv. Vorsitzender Seniorenbeirat), Rita Arleth, Lothar Breme, Helmut Hansen, Edgar Kühlenthal (Seniorenbeirat), Margit Simon, Ursula Eichstädt, Monika Göbel-Zenz, Arno Link – dahinter von rechts – Renate Lambert, Ingeborg Jöhnke und Imke Wagner.Foto: privat

Koblenz. Das wollte Dipl. Sozialpädagogin, Monika Göbel-Zenz, die für das Service Wohnen der ISA verantwortlich war, vor Eintritt in ihren Ruhestand noch erledigt haben. Lange Jahre selbst aktives Mitglied im Arbeitskreis Gesundheit und Betreuung des Seniorenbeirates der Stadt Koblenz, hat sie die Arbeitskreissprecherin Helga Schiffer in das Seniorendomizil Laubenhof in Güls eingeladen, um den Mietern des Betreuten Wohnens die Aufgaben des Seniorenbeirates vermitteln zu lassen. Helga Schiffer erläuterte die vielen Mitwirkungsmöglichkeiten des Seniorenbeirates und seiner Arbeitskreise, indem sie an das Engagement ihres Arbeitskreises Gesundheit und Betreuung bei der Einrichtung einer Haltestelle des ÖPNV vor dem Laubenhof erinnerte. Nach jahrelangen, vergeblichen Bemühungen um diese Haltestelle hatte der Arbeitskreis Gesundheit und Betreuung des Seniorenbeirates mit den Heimbewohnern eine Demo organisiert, mit der die politisch Verantwortlichen endlich zum Handeln gebracht wurden. Die Haltestelle wurde eingerichtet. Mit dem Hinweis u.a. auf diese Aktion konnte Helga Schiffer die Bewohner von der lohnenden Mitarbeit in den Arbeitskreisen des Seniorenbeirates überzeugen.

Kurz danach organisierte Monika Göbel-Zenz eine gleiche Veranstaltung im Seniorendomizil Asterstein. Zu dieser bat sie den stellvertretenden Arbeitskreissprecher, Ingo Degner, zu referieren. Ingo Degner, der auch stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirates ist, stellte den Mietern die Bestimmungen des Teilhabegesetzes dar und erläuterte die Aufgaben des Seniorenbeirates anhand der vom Stadtrat der Stadt Koblenz für diesen erlassenen Satzung und der unter dem derzeitigen Vorsitzenden Prof. Dr. Heinz-Günther Borck erweiterten eigenen Geschäftsordnung. Sie sieht die Bildung von Arbeitskreisen vor, in denen alle Koblenzer Senioren auch dann mitwirken können, wenn sie keine Beiratsmitglieder sind. Gegenwärtig gibt es drei Arbeitskreise: Gesundheit und Betreuung(Sprecherin Helga Schiffer), Bildung und Kultur (Sprecherin Monika Artz) und Demografie und Stadtentwicklung (Sprecher Edgar Kühlenthal). Letzterer hatte die Gelegenheit wahrgenommen, seinen Kollegen Ingo Degner zu begleiten und die Überlegungen seines Arbeitskreises zur Verkehrsproblematik in Koblenz darzulegen und die Ansichten der Anwesenden anzuhören.

In beiden Veranstaltungen waren die Zuhörer beeindruckt von der Vielfalt der Themen, die im Seniorenbeirat der Stadt Koblenz und seinen Arbeitskreisen behandelt wurden.

Die Amtszeit des Seniorenbeirates endet mit der bevorstehenden Kommunalwahl; nur der Vorsitzende Prof. Borck führt kommissarisch die Geschäfte bis zur Neukonstituierung am 26. August weiter. Die Arbeitskreissprecher versprachen, die Anregungen, die sie in den beiden Veranstaltungen bekommen haben, den Mitgliedern nächsten Seniorenbeirats zuzuleiten.Pressemitteilung der

Stadt Koblenz

Brigitte Meyer-Rudat, Ingo Degner (stellv. Vorsitzender Seniorenbeirat), Rita Arleth, Lothar Breme, Helmut Hansen, Edgar Kühlenthal (Seniorenbeirat), Margit Simon, Ursula Eichstädt, Monika Göbel-Zenz, Arno Link – dahinter von rechts – Renate Lambert, Ingeborg Jöhnke und Imke Wagner.Foto: privat

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