Politik | 15.02.2017

CDU-Fraktion Wachtberg: „Fairplay im Zusammenspiel von Politik und Vereinen“

Auf dem Weg zum richtigen Platzbelag

Zur Freigabe der Planungsmittel: „Wir würden uns freuen, wenn eine Hybridrasen-Lösung den Vereinen hilft attraktiv zu bleiben“

Hartmut Beckschäfer.privat

Wachtberg. In der Idee der beiden Fußballvereine in Villip und Adendorf, ihre bisherigen „Tennenplätze“ mit „Hybridrasen“ zu erneuern, könnte nach Einschätzung der CDU-Fraktion die Chance liegen, diesen beiden Traditionsvereinen dabei zu helfen, „vor Ort“ weiter ein attraktives Angebot in diesem nach wie vor am stärksten nachgefragten Segment des Breitensports aufrecht zu erhalten und sogar weiter zu entwickeln.

Auch wenn seitens der Verwaltung keine schriftlichen Unterlagen zu diesem komplexen Vorhaben vorbereitet worden waren, gelang es den beiden Vereinsvorsitzenden im Ausschuss, die Möglichkeiten einer solchen Lösung so überzeugend darzustellen, dass der Ausschuss mit den Stimmen der CDU die für die Planung erforderlichen Finanzmitte in Höhe von 10.000 Euro freigeben konnte. „Wir wollen damit nicht nur das Engagement der beiden Vereine ausdrücklich anerkennen, sondern auch die Basis für eine endgültige Entscheidung gewinnen“, so Hartmut Beckschäfer für die CDU. „Dabei würden wir uns freuen, wenn in einer Neugestaltung der beiden Plätze mit der Mischung aus Naturrasen und einer Verstärkung aus Kunststoff-Fasern der Fußballsport auch in diesen beiden Dörfern „vor Ort“ weiter möglich bleibt.

Wichtig sei jetzt, den Teufelskreis zu durchbrechen, der daran liege, dass die Politik von den Vereinen belastbare Aussagen zu deren Eigenbeitrag erwarte, die Vereine dazu aber kaum imstande sind, bevor durch eine zumindest grobe Planung die ungefähren Kosten ermittelt worden sind. „Fairplay gilt eben nicht nur auf dem Platz, sondern auch im Zusammenspiel von Politik und Vereinen“, so Beckschäfer. Pressemitteilung der

CDU-Fraktion Wachtberg

Hartmut Beckschäfer.Foto: privat

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