SPD Andernach nimmt „Barrierefreiheit“ erneut in den Fokus
Austausch mit Experten und Betroffenen
Andernach. Mitglieder der Andernacher SPD um ihren Vorsitzenden Udo Dames haben sich in der vergangenen Woche im Seniorenzentrum Katharina Kasper Haus mit Peter Butz und Frank Reicherts getroffen. Peter Butz, langjähriges Mitglied der SPD schilderte eindrucksvoll die alltäglichen Probleme und Bedürfnisse von Menschen mit Einschränkungen. Einige dieser Themen sind auch gesunden Menschen bewusst, fehlende Rampen für Rollstuhlfahrer, Menschen mit Rollatoren oder Eltern mit Kinderwagen, sind hier das bekannteste Beispiel. Aber oft sind es die unauffälligeren Dinge, die Fallstricke für die Betroffenen darstellen. Beispielsweise zu hohe Bordsteinkanten für körperlich behinderte Mitmenschen oder fehlende taktile Markierungen für Sehbehinderte, um eine Straße gefahrlos überqueren zu können. „Allen Bürgern*innen unserer Stadt, ob eingeschränkt, mit Kinderwagen oder gesund sollte nach Möglichkeit die uneingeschränkte Teilnahme am öffentlichen Leben gewährleistet werden. Dies ist ein Kernthema unserer Partei, welches wir mit Engagement angehen werden.“, betonte Udo Dames.
Frank Reicherts, Bereichsleiter Tiefbau der Stadt Mayen, ist aktuell mit der Umsetzung von Maßnahmen zum Thema Barrierefreiheit beschäftigt. Er unterstützte im Dialog den konstruktiven Austausch mit Hinweisen, gesetzlichen Grundlagen und Möglichkeiten der Förderung.
Sammy Labidi, Mitglied der Andernacher SPD-Fraktion wies auf die Bedeutung solcher Gespräche hin „Solche Dialoge sind enorm wichtig und richtungsweisend, um verschiedene Perspektiven in diversen Gesellschaften zu verstehen und zielführend sozialpolitisch zu agieren.“Pressemitteilung der
SPD Andernach
