SPD-Ratsfraktion zu Gast auf der Baustelle „Ponderosa 2.0“
Baufortschritt wurde betrachtet
Projekt der Turnerschaft Bendorf 1861/1890 e.V.
Bendorf. Jahrelang stand es leer. Vandalismus und Sachbeschädigungen häuften sich. Selbst Abrisspläne waren bereits im Gespräch. Doch das soll der Vergangenheit angehören, denn das ehemalige Freizeitzentrum Stromberg oder auch „Drei Zinnen“ genannt, ist nun in Händen der Turnerschaft Bendorf 1861/1890 e.V., die bereits kräftig in den Arbeitsmodus geschaltet hat. Daher besuchte eine Abordnung der SPD Bendorf kürzlich die Baustelle des künftigen TSB-Vereinsheims „Ponderosa 2.0“. Unter Beachtung der gegenwärtigen Abstandsregelungen informierten sich die Genossen vor Ort bei Dominik Pretz, Geschäftsführer der Turnerschaft, über den Fortgang der Bauarbeiten. „Wenngleich noch viel Arbeit vor uns liegt, so haben wir Stand jetzt, in kurzer Zeit schon viel erreicht“, berichtete Pretz und führte über die Anlage. „Wir sind über jede Unterstützung und Hilfe dankbar, die uns zu Teil wird und daher sind wir stolz, viel Rückendeckung aus der Bevölkerung, von Mitgliedern, Sponsoren oder Gönnern zu erfahren.“ Bereits im November 2018 stellte der Sportverein dem Bürgermeister ein Konzept zum Erwerb der Liegenschaft vor. Doch daraufhin passierte zunächst nicht viel. Erst auf Antrag der SPD-Fraktion im August 2019 kam Fahrt in die Angelegenheit. Der Rat stimmte mehrheitlich der Übereignung des Geländes an die Turnerschaft zu, verbunden mit einem einmaligen Investitionszuschuss i.H.v. 30.000 EUR. Dieser Zuschuss wurde insbesondere vor dem Hintergrund der aufwändigen Arbeiten, die rund um die Wiedernutzmachung des Gebäudes und des Geländes anfallen, als zwingend erforderlich eingestuft. SPD-Ratsmitglied Michael Kragt begrüßte das große Engagement der TSB, übergab als kleine Unterstützung Proviant für die Arbeitstruppe und wünschte im Namen der Fraktion alles Gute für die Bauphase und eine schnelle und gute Nutzung der „Ponderosa 2.0“.
Pressemitteilung
SPD-Ratsfraktion Bendorf