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Ortsbürgermeister Bernd Merkler wurde nach 40-jähriger Amtszeit von seinen Freunden und Weggefährten verabschiedet

Bell ein freundliches Gesicht gegeben

19.08.2019 - 20:30

Bell. Mit nur für wenige Anwesende verständlichen Zauberworten, nämlich in waschechtem „Lebbe Talp“, hieß der Beller Ortsbürgermeister am Dienstag, 13. August zahlreiche Freunde und Weggefährten willkommen, die anlässlich seiner Verabschiedung in die Beller Gemeindehalle gekommen waren. Bei der traditionellen Geheimsprache der Beller Backofenbauer wird das Hinterste nach vorne gekehrt und einzelne Wortsilben werden rückwärts gesprochen. So wird Bell zu Leb und Platt zu Talp.

„Eigentlich hatte ich vor, heute Abend den Gemeinderat einzuladen, um die ausgeschiedenen Gemeinderatsmitglieder zu verabschieden. Als ich VG-Bürgermeister Jörg Lempertz von meinem Vorhaben berichtete, sagte dieser: ‚Das kannst Du nicht machen. Du hast mit so vielen Menschen zusammen gearbeitet, die sich alle gerne von Dir verabschieden würden und von denen auch Du Dich sicher gerne verabschieden möchtest.‘ Deshalb freue ich mich besonders, dass so viele heute hier sind.“

Mit einem herzlichen Dankeschön für die Zusammenarbeit verabschiedete Bernd Merkler die nunmehr ausgeschiedenen Ratsmitglieder Stefan Rothbrust, Peter Wölwer, Marc Daub, Bernhard Wölwer, Melanie Berresheim, Daniela Krotzke, Martina Endres, Doris Rossmann, Arthur Soetebier, Karl Peter Merkler und Godehard Jünemann sowie Selden Rothbrust, der allerdings weiterhin im Beller Gemeinderat bleibt.


Dank in Reimform


Nachdem Gerlinde Scheuren sich bei Bernd Merkler in Reimform für die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedankt hatte, richtete der Erste Beigeordnete Godehard Jünemann das Wort an den scheidenden Bürgermeister. Wörtlich sagte er: „Der 13. August 1961 markiert ein wichtiges Datum in der Geschichte der BRD, der 13. August 2019 ein wichtiges Datum in der Geschichte der Gemeinde Bell. Denn am heutigen Tag verabschiedet sich unser Bürgermeister Bernd Merkler von seinen Mitarbeitern und wir uns von ihm!“ Weiter führte Godehard Jünemann aus: „Lieber Bernd, Du hast Bell ein freundliches Gesicht gegeben! Ich denke hier an die Gestaltung des Platzes an der alten Schule, am Backes, an der Kreuzung Wehrerstraße und Hauptstraße sowie an den neuen Dorfplatz an der Alten Schmiede. Vieles hast Du in den 40 Jahren als Bürgermeister von Bell angestoßen, auf den Weg gebracht und durchgesetzt. Sicher, es waren die Gemeinderäte, die die Beschlüsse umsetzten. Aber ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, es waren Deine Ideen, Deine Vision von einem schönen Bell, die verwirklicht wurden. Von den verschiedenen Oppositionen kam nicht viel, um nicht zu sagen – nichts. Lieber Bernd, Du kannst heute mit Stolz auf die 40 Jahre Deiner Amtszeit zurückschauen. Du hast der erfreulichen Entwicklung von Bell Deinen Stempel aufgedrückt. Du hast nicht nur verwaltet, sondern gestaltet und angetrieben. Du warst ein Glücksfall für Bell, der richtige Mann am richtigen Ort zur richtigen Zeit. Lieber Bernd, ein herzliches Dankeschön für alles, was Du getan hast!“


Lob vom VG-Bürgermeister


Auch VG-Bürgermeister Jörg Lempertz war voll des Lobes: „Im zarten Alter von 30 Lebensjahren als einer der jüngsten Bürgermeister im Lande gestartet, darfst Du heute voller Stolz und sehr erfüllt mit 70 auf Dein ehrenamtliches Lebenswerk schauen. Dein Lebenswerk ist herausragend geworden. Bell ist heute wesentlich schöner, dynamischer und kraftvoller aufgestellt, als jemals zuvor. Eine neue Gemeindehalle, der Kindergarten des Ortes, Neubaugebiete für Deine Einwohner, die Ansiedlung von zahlreichen Firmen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze, die deutliche Steigerung der Steuer- und Wirtschaftkraft sowie die vollständige Ortsinnenverschönerung sind Markenkerne Deiner Arbeit. Ich möchte den Wechsel an der Spitze der Gemeinde Bell nutzen, Dich, lieber Bernd, als jahrzehntelangen Ortsbürgermeister auch im Namen der Verbandsgemeinde Mendig zu verabschieden. Du gehörst mittlerweile zu einem der dienstältesten Ortsbürgermeister im Lande Rheinland-Pfalz – ein politisches Urgestein der Gemeinde Bell. Daher erfüllt mich die heutige Verabschiedung mit Wehmut. Sie fällt mir nicht leicht, weil nun ein engagierter Bürgermeister und ein guter Freund die politische Bühne verlässt. Für Dich war das Amt des Ortsbürgermeisters nicht irgendein Amt. Bell war nicht irgendein Ort – Du lebst und liebst Bell. Du hast Deine Aufgaben und die mit ihnen verbundenen Verpflichtungen immer sehr ernst genommen. Du hast bewiesen, dass Politik etwas mit Verantwortungsbewusstsein zu tun hat. Wer Dich kennt, weiß: Ein Bernd Merkler passt in keine der üblichen Kategorien. Deine Eigenständigkeit und Beharrlichkeit machen Dich unverwechselbar – nicht immer bequem – aber eben nie beliebig! Die Beller haben viele Charaktereigenschaften von Dir kennengelernt: Sie kennen den entscheidungsfreudigen Macher, der nichts auf die lange Bank schiebt und schon handelt, während andere die Chancen der Zeit verschlafen. Sie kennen den Vereinsliebhaber, der auch außerhalb der Politik die Gesellschaft bereichert. Sie kennen den fleißigen Arbeiter, der selbst Hand anlegt, wenn Hilfe erforderlich ist. Sie kennen auch den Dickkopf, der linientreu bleibt und kein Umfaller ist, sondern seine Ziele ohne Umschweife verfolgt. Sie kennen den Liebhaber der Beller Tradition und Heimatpflege, der den Beller Dialekt bewundert und den Schatz seiner Vorfahren bewahrt, und sie kennen den humorvollen Ortsbürgermeister, der gerne mal in die Bütt geht und sich selbst mit seiner Körpergröße auf die Schippe nimmt. Persönlich bewundere ich sehr Deine Entschlussfreudigkeit und Deine Energie, die auch nach 40 Jahren so groß ist wie zum Start Deiner Amtszeit“, so VG-Bürgermeister Jörg Lempertz, der dem scheidenden Ortsbürgermeister zunächst anlässlich seines 40-jährigen Dienstjubiläums am 5. Juli eine Urkunde der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer überreichte.

Eine ganz besondere Überraschung war jedoch ein Abschiedsgeschenk der Mitarbeiter/-innen der Verbandsgemeinde Mendig und der Ortsgemeinde Bell, der CDU sowie der Gemeinderäte, wie es passender nicht hätte sein können: eine von dem Mendiger Bildhauer Hans Loosen aus Basalt gefertigte Beller Jäß.


Verbandsgemeinde und Landkreis mitgeprägt


Dass Bernd Merkler mit seinem überaus kompetenten und engagierten Wirken nicht nur Bell, sondern auch die Verbandsgemeinde Mendig und damit auch den Landkreis Mayen-Koblenz geprägt hat, unterstrich der Erste Kreisbeigeordnete Burkhard Nauroth in seiner Ansprache. Nauroth, der auch die besten Grüße von Landrat Dr. Alexander Saftig überbrachte, sagte weiter: „Lieber Herr Merkler, Sie sind ein Musterbeispiel für eine gleichermaßen gewissenhafte sowie empathische und freudige Amtsführung. Ihnen gebührt höchste Anerkennung: 40 Jahre Ortsbürgermeister – ja, dafür muss man wohl einfach geboren sein. Bereits 2010 hatte der Landkreis Mayen-Koblenz Sie als dienstältesten Ortsbürger mit dem Wappenteller ausgezeichnet. Heute sind wir noch einmal unglaubliche neun Jahre weiter. Lassen Sie mich daher einfach, aber doch aus tiefer Überzeugung ganz persönlich sowie im Namen des Landkreises Mayen Koblenz von Herzen Danke sagen. Danke, lieber Herr Merkler, dass Sie sich so lange für die Bürgerinnen und Bürger von Bell, der Verbandsgemeinde Mendig und des Landkreises Mayen-Koblenz stark gemacht haben!“ FRE

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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