Rund 160 Tonnen Streugut, Salz, Lava und Flüssigsalz gelagert
Bisheriger Verlauf des Winterdienstes
Swisttal. Der Baubetriebshof der Gemeinde Swisttal war auf den Winter gut vorbereitet. Rund 160 Tonnen Streugut, Salz, Lava und Flüssigsalz wurden für den Fall eines Wintereinbruchs gelagert. Der Streueinsatz auf den Straßen der Gemeinde Swisttal erfolgt nach einem Streuplan. Die Gemeinde ist verpflichtet, die im Winter durch Schneefall und Glätte auftretenden Verkehrsgefährdungen gemäß ihrer finanziellen und sachlichen Leistungsfähigkeit durch Räumen und Streuen zu beseitigen. Da es technisch nicht möglich ist, bei Schnee oder Glatteis alle Fahrbahnen und Gehwege gleichzeitig zu räumen und zu streuen, werden innerhalb der Streubezirke die Straßen in der Reihenfolge ihrer Verkehrsbedeutung in Dringlichkeitsstufen eingeordnet. Dabei sind Kriterien wie verkehrswichtige und gefährliche Stellen, wie Gefällstrecken, scharfe Kurven, Straßenverengungen, Kreuzungen, Hauptverkehrs- und Durchgangsstraßen, Straßen für öffentlichen Personennahverkehr und Schulbusse, Zufahrtsstraßen zu Schulen und Gewerbegebieten, ausschlaggebend. Unter Berücksichtigung ihrer finanziellen und sachlichen Leistungsfähigkeit ist es der Gemeinde nicht möglich, nachrangig verkehrswichtige Straßen in den Räum- und Streuplan aufzunehmen.
Zwei Mitarbeiter des Baubetriebshofs fahren innerhalb der von der Bürgermeisterin angeordneten Winterdienstbereitschaft sowie bei Glatteiswarnungen und Schneevorhersagen morgens in der Zeit von drei bis vier Uhr zur Kontrolle verschiedene Straßen in den Swisttaler Ortschaften an. Gegebenenfalls werden dann die Einsatzkolonen benachrichtigt. Abends, im Spätdienst, wird eine weitere Kontrollfahrt durchgeführt, um zu sehen, ob ein erneuter Einsatz erforderlich ist. Der Winterdienst ist noch bis zum 3. März angeordnet. Pressemitteilung
der Gemeinde Swisttal
