Bürgermeisterkandidat will mehr Transparenz in Planung bringen

„Böse fragt nach“ zur Ortskernentwicklung

11.08.2020 - 13:14

Odendorf. Nach viel positiver Resonanz auf seine Fragen an die Verwaltung bezüglich der Ortskernentwicklung von Buschhoven, bittet Bürgermeisterkandidat Dr. Christian Böse zur nächsten Sitzung des Planungs- und Verkehrsausschusses auch um Informationen über den Stand der Ortskernentwicklung in Odendorf. „Offenbar werden in beiden Zentren Planungen und Ideen diskutiert und vorangetrieben, ohne dass die Bürgerinnen und Bürger oder die Politik, davon Kenntnis haben. Mit der Aktion „Böse fragt nach“ will ich für mehr Transparenz sorgen“, erklärt Böse, der von SPD und Grünen als Bürgermeister nominiert wurde.

Im Einzelnen möchte er erfahren, welche Planungen der Verwaltung zur Aufwertung der Odinstraße, zur Beseitigung der dortigen Leerstände und zur zukünftigen Nutzung des Areals EDEKA-Markt nach dessen Umzug in das Gewerbegebiet bestehen. Ferner fragt er, ob die Zeitpläne zum Neubau der Grundschule nebst Dorfsaal eingehalten werden, welche Planungen zur zukünftigen Nutzung des derzeitigen Dorfhauses und zur Umgestaltung des Zehnthofplatzes bestehen. Abschließend bittet Böse um Auskunft, wann die zuvor genannten Planungen den politischen Gremien der Gemeinde vorgestellt, mit den Odendorfer Bürgerinnen und Bürgern diskutiert und wann welche Förderanträge dafür gestellt würden.

Pressemitteilung

Swisttaler Bürgermeisterkandidat Dr. Christian Böse

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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