Wolf in Rheinbach: Was der Wolf für den Wald tun kann
CDU-Bürgermeisterkandidat Oliver Wolf unterstützt den Klimaschutz
Rheinbach. Hitzewelle über Wochen mit dauerhaft Temperaturen über 30 Grad - der Klimawandel ist auch in Rheinbach spürbar. Klimaschutz und mehr Nachhaltigkeit stehen daher ganz oben auf der Agenda des Rheinbacher Bürgermeisterkandidaten der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) Oliver Wolf: „Der Klimaschutz muss mehr Bedeutung in Rheinbach und seinen Ortsteilen bekommen und zukünftig bei jeder Entscheidung mit berücksichtigt werden!“, sagt er. „Ich setze mich für den Erhalt des städtischen Waldes als Kulturwald für Mensch und Tier ein“, ergänzt Oliver Wolf.
Die Wälder in Deutschland sind durch die Dürre und Trockenheit seit 2018 stark geschädigt und sterben aus. Der Klimawandel führt zu Wassermangel, Waldbränden und Wetterextremen, wie etwa Stürmen.
Zudem können sich in den geschwächten Bäumen Schädlinge besonders schnell ausbreiten, z.B. der Borkenkäfer.
Etwa 245.000 Hektar geschädigte Flächen müssen in Deutschland deshalb aufgeforstet werden.
Das bedeutet für die Waldbesitzer hohe Ausgaben, niedrige Einnahmen und ein steigender, nicht zu bewältigender Arbeitsaufwand: Die von Borkenkäfern befallenen Bäume müssten eigentlich zügig aus dem Wald entsorgt werden, weil die Käfer sich schnell auf andere Bäume ausbreiten. Doch dafür sind zu viele Bäume europaweit befallen und es fehlen bei Unternehmen freie Kapazitäten zum Fällen bzw. Abtransport oder Stellen im Forstbereich.
Ein Lichtblick ist, dass das Land Nordrhein-Westfalen über 57 Millionen Euro für Wald, Forst- und Holzwirtschaft in 2020 zur Verfügung stellt. Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen Ursula Heinen-Esser (CDU) hat Rheinbach im August 2020 besucht und Vorträge zu verschiedenen Themen gehalten.
Rheinbachs CDU-Bürgermeisterkandidat Oliver Wolf unterstützt die Maßnahmen, um die Wälder von Rheinbach an die sich verändernden Klimabedingungen anzupassen.
Dazu gehört u.a. die Wiederbewaldung der Schadflächen von Rheinbachs Privat- und Kommunalwald und die Entwicklung naturnaher vielfältiger sowie klimastabiler Mischwälder. Des Weiteren geht es um Waldbrandvorsorge und die Beseitigung von sog. „Gefahrenbäumen“ für die öffentliche Infrastruktur sowie die Stärkung der Aus- und Fortbildung, der Digitalisierung und des Holzbaus in der Forst- und Holzwirtschaft.
„Wichtig für mich ist, dass der Einsatz für Klimaschutz und mehr Nachhaltigkeit schon vor der eigenen Tür anfängt“, so der CDU-Bürgermeisterkandidat.
So wie er selbst zum Klimaschutz beiträgt und u.a. Solarenergie nutzt, möchte sich Rheinbachs CDU-Bürgermeisterkandidat für Photovoltaik-Anlagen auf städtischen Gebäuden in Rheinbach einsetzen. Die Stadt als Arbeitgeberin soll eine Art Vorbildfunktion mit klima- und energiebewusstem Verhalten der Beschäftigten einnehmen. Innerstädtische Grünflächen sollen als „lokale Klimaschutzzone“ gepflegt werden. Bei Veranstaltungen soll auf Plastik-Verpackungen verzichtet und auf nachhaltige Lösungen gesetzt werden. Zudem setzt sich Oliver Wolf für umweltfreundliche Vorgaben und Beratungen bei Neubaugebieten in Rheinbach ein. Mit der Landwirtschaft möchte er in den Bereichen Ökologie und Ökonomie eng zusammenarbeiten und dafür sorgen, dass Rheinbachs Gewerbegebiete im Hinblick auf CO2-reduzierende Maßnahmen überprüft werden.
Oliver Wolf hat einige dieser Maßnahmen in der Umfrage zum Thema Klimaschutz anlässlich der Kommunalwahl 2020 in NRW durch die Projektgruppe „Energie und Klima“ erläutert. Weitere Informationen zu diesem und zu anderen Themen für die Bürgermeisterwahl am 13. September sowie zum CDU-Bürgermeisterkandidaten von Rheinbach sind erhältlich auf Oliver Wolfs Webseite: www.oliverwolf2020.de.
Pressemitteilung
Team Oliver Wolf
