Politik | 07.09.2023

Pressemitteilung des CDU-Kreis- und Stadtverbandes Neuwied

CDU informiert über Long Covid

Der Vorsitzende von CDU-Kreisverband- und CDU-Stadtverband, Jan Petry. Quelle: CDU KreisverbandNeuwied/Copyright: Nicole Bouillon Fotografie

Kreis Neuwied. Während für die meisten Bürger die Corona-Pandemie keine Rolle mehr zu spielen scheint, kämpfen Viele im Stillen noch mit den Folgen. Spezialisierte Praxen und Krankenhäuser sind überlaufen, Heilungsmöglichkeiten noch nicht erforscht oder noch im experimentellen Stadium. Folglich tun sich die Sozialsysteme mit der Kostenübernahme bzw. Anerkennung schwer. Was ist Betroffenen zu raten? Wohin kann man sich in unserer Region wenden? Welche Ansätze gibt es in der Berliner Politik, den Betroffenen zu helfen? Diese und weitere Fragen sollen am 5. Oktober um 18.30 Uhr im Rahmen einer Informationsveranstaltung von CDU-Kreisverband und CDU-Stadtverband Neuwied im Saal der Volkshochschule in Neuwied (Heddesdorfer Straße 33) beantwortet werden. Als Expertinnen konnten Frau Dr. Astrid Weber, die in Koblenz die Long-COVID Ambulanz leitet, Sabine Staaden, Sprecherin einer Long-Covid-Selbsthilfegruppe sowie Frau Jutta Bartmann, Geschäftsbereichsleiterin ambulante Versorgung der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, gewonnen werden. Die Lösungsansätze der Berliner Politik wird der örtliche Bundestagsabgeordnete, Erwin Rüddel, einordnen. Die Moderation übernimmt Herr Dr. Stefan Elsner, ehemals Ärztlicher Direktor der Rhein-Mosel-Fachklinik. Der Vorsitzende von CDU-Kreisverband- und CDU-Stadtverband, Jan Petry, erklärt: „Wir möchten an diesem Abend Betroffenen die Möglichkeit geben, sich aus erster Hand zu informieren. Unsere Gäste werden auch die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen. Unser Ziel ist es, diese wichtige Thema mehr in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu rücken, damit den Betroffenen besser geholfen wird.“

Pressemitteilung Kreisverband Neuwied

Der Vorsitzende von CDU-Kreisverband- und CDU-Stadtverband, Jan Petry. Quelle: CDU Kreisverband Neuwied/Copyright: Nicole Bouillon Fotografie

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Kommentare
07.09.202311:10 Uhr
Amir Samed

Eine neuere (von vielen) Studien (Kisielinski et. al. 2023), in diesem Fall eine Meta-Analyse zahlreicher Studien, kommt zum Schluss, dass viele angebliche „Long-Covid“-Fälle, sofern es sich nicht tatsächlich um Impfschäden handelt, die man unter dem Label „Long-Covid“ verstecken will, auf das dauerhafte Tragen von Masken zurückzuführen sind. Eine Aufarbeitung ist dringend Notwendig, wird aber durch die Verantwortlichen im Bundestag als obsolet angesehen.

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