CDU Gemeindeverband Linz
CDU nominiert „Personen mit Profil“ und zeigt „Konzepte mit klarer Kante“
Fischer: „Angebot mit inhaltlichem und personellem Profil“ / Auch Ortsbürgermeister als CDU-Kandidaten für Verbandsgemeinderat
Linz. Als „starkes Angebot mit inhaltlichem und personellem Profil“ bewertet der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Linz, Günter Fischer, die CDU-Liste für die Kommunalwahl am 26. Mai.
„Wir haben Personen mit eigenem Profil, und wir haben klare Konzepte, wo nötig, auch mit Ecken und Kanten“, betonte Fischer auf der Mitgliederversammlung im Leubsdorfer Bürgerhaus, die über die offiziellen Nominierungen der CDU für die Wahl zum Verbandsgemeinderat abstimmte.
Fischer hob hervor, dass „wir aus jedem Ort starke Persönlichkeiten, darunter auch Bürgermeister für eine Kandidatur gewinnen konnten“. Es sei „für die Verbandsgemeinde als Ganzes gerade in den kommenden Jahren sehr wichtig, weiter inhaltlich starke Ratsmitglieder zu haben, die ihr Wissen einbringen und auch Kurs halten können“. Angeführt wird die Liste der 35 Plätze von Stefan Betzing aus Dattenberg, dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat Linz.
Die CDU setze auf „den profilierten, anerkannten Kurs einer sehr bürgernahen Politik und einer eigenständigen Linie für die Leute hier in der Region Linz“, bekräftigte Fischer. „Mit dieser Position werden wir darum werben, das Vertrauen auch für die kommenden Jahre zu erhalten, um erreichte Erfolge zu verteidigen und unsere starke Position als Region Linz zu halten und auszubauen“.
„Der Bürgerschaft und den Kommunen ist in den beiden letzten Jahren sehr klar geworden, dass wir vom Innenministerium rechtswidrig unter massiven Druck gesetzt wurden, weil sie uns unter Zwang dazu bringen wollten, unsere bestehende Verbandsgemeinde freiwillig aufgeben“, erinnerte Fischer. „Gegen diese, vom Gesetz nicht legitimierte Strategie haben wir uns zu Recht gewehrt und haben nun alle Aussicht auf Erfolg des Kampfes zur Verteidigung unserer Verbandsgemeinde“.
Fischer bekräftigte den Kurs der CDU und der „klaren Mehrheit im Verbandsgemeinderat“ auch für die Zukunft: „Wer unrechtmäßigen Zwang von oben gegen Bürgerschaft und Kommunen hier an der Basis weiter abwenden will, muss eindeutig diejenigen stärken, die schon bisher klare Haltung gezeigt haben. Es müssen die gewinnen, die unsere Interessen hier vor Ort vertreten, und nicht die Interessen der Mainzer Ministerialbürokratie.“
Neben dieser „existenziellen Frage“ sei die „CDU und die Mehrheit“ bereit, „die erfolgreiche kommunale Kooperation auszubauen, allerdings ohne Zwang, auf freiwilliger Basis“.
Die Verbandsgemeinde Linz habe „einiges anzubieten, was regional und teils landesweit als Vorbild gilt“ sei. Viele Modelle, von Bürgerservice und Dienstleistung für Gewerbe bis hin zu Abwasser und Umweltschutz, vom Bildungsstandort über starke Förderung von Ehrenamt und Vereinen bis hin zur besonderen Stärkung der regionalen Gesundheitsversorgung wie auch der Einbindung von Senioren – inklusive eigenem Seniorenheim als Symbol kommunaler Verantwortung – wie sind in ziemlich vielen Bereichen ziemlich weit vorne mit dabei“, bilanzierte Fischer.
Für die kommenden Jahre sieht Fischer „weitere zentrale Bereiche“, mit der sich die „kommunale Politik ganz konkret und noch intensiver befassen werde“. Dabei gehe es unter anderem darum, „die Vorteile der digitalen Möglichkeiten konkret den Menschen hier in der Region zugute kommen zu lassen, bestehende Angebote zur Mobilität weiter durch bessere Anbindung an Köln/Bonn und Koblenz zu steigern, die Modernisierung von Freiwilliger Feuerwehr vor Ort fortzuschreiben und vieles mehr“.
Als „wohl größte Herausforderung für uns alle hier vor Ort“ bezeichnete Fischer „die Sicherung und Stärkung des freiwilligen bürgerschaftlichen Einsatzes von so vielen von uns auch für die Zukunft“. Hier werde, „von Einzelnen in der Nachbarschaft, über Vereine und Initiativen bis hin zu Institutionen wie Feuerwehr und Seniorenbeirat viel Gutes geleistet – und das müssen wir stärken“, sagte Fischer.
Als „Strategie zur Stärkung unserer Region zwischen Koblenz und Bonn“ bezeichnete Fischer das „CDU-Gesamtpaket“. Damit solle in den kommenden Jahren „unsere Region Linz, die nicht ohne Grund in mehrfacher Hinsicht Vorbild für andere Kommunen ist“ im „direkten Wettbewerb, und zugleich durch freiwillige Kooperationen, bis hin nach Bad Honnef und Bonn“ gestärkt werden.
„Wir leben in einer besonderen Region mit tollen Menschen, die alle auf ihre Art dazu beitragen, dass wir in den letzten Jahren so erfolgreich sein konnten. Das müssen wir in den kommenden Jahren fortsetzen, um uns im Wettbewerb zu behaupten. Dafür werben wir als CDU auch um gestärktes Vertrauen in eine erfolgreiche Strategie“, beschrieb Fischer die Motivation der CDU für den kommunalen Wahlkampf.
Pressemitteilung
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